Wetter und Klima

 

1. Das Wetter ist eine Erscheinung, worüber alle schimpfen, wogegen aber keiner etwas unternimmt. Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller, 1835 - 1910

2. Spanne heute nicht den Schirm auf, wenn es vielleicht morgen regnet. Unbekannter Verfasser

3. Für die meisten Menschen ist das Leben wie schlechtes Wetter. Sie stellen sich unter und warten, bis es vorüber ist. Alfred Polgar

4. Ein richtiges Gewitter reinigt die Luft, wie im richtigen Leben. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

5. Lieber so ein Wetter, als gar keines. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

6. Hinter den Wolken ist das schönste Wetter, Tag für Tag.
Franz Kern, biofranz, geb. 1944

7. Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung. Unbekannter Verfasser

8. Die einen mögen es heiss, die anderen kalt, darum plädiere ich dafür, jeder soll sein eigens Wetter bekommen. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

9. Jetzt habe ich die Schnauze endgültig voll, ab morgen wird das Wetter selbst gemacht. Martin Behrle, Masseur des bärtigen Urgesteins, geb. 1961

10. Die Forschung hat ein neues Betätigungsfeld: Moderne Kriegsführung mit Wettermanipulation - zu neudeutsch = chemtrail. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

11. Unter dem Deckmantel Klimaerwärmung wärmen sich halbnackte, steuerlich absetzbare Begierden. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

12. Wenn man bedenkt, wie viele Menschen versuchen, das Wetter zu ihren Gunsten zu beeinflussen, und sei es auch nur in Gedanken, braucht man sich nicht zu wundern, dass es so ist, wie es ist. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

13. Warum regen wir uns über das schlechte und nasskalte Wetter auf, wenn der Chef in Untersuchungshaft sitzt. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

14. Ein Wetterfrosch, der längere Zeit regungslos sitzt, verliert oft seine Fähigkeiten. Franz Kern biofranz, geb. 1944

15. Wetterfrösche sollte man nicht einsperren. Sie brauchen das Auf und Ab genau so wie das Hin und Her. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

16. Sex mit einem Wetterfrosch kann sehr gefährlich sein, besonders wenn die Sprossen seiner Leiter angesägt sind. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

17. Wetterfrösche machen das Wetter nicht, sonst wäre es anders, aber nicht besser. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

18. Ohne die Kälte des Winters gäbe es die Wärme des Frühlings nicht. Ho Chi Minh, vietnamesischer Revolutionär und Politiker, 1890 - 1969

19. Die Wolken beschwert er mit Wasser, und durch das Gewölk bricht sein Licht. Aus der Bibel, Hiob 37, 11

20. Es gibt schönere Dinge als Schnee schieben oder Keller auspumpen. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

21. Ist es an Weihnachten richtig kalt, folgt die Fasnacht, und recht bald. Wolfgang von der Donauquelle, geb. 1956

22. Ob reich oder arm, im Winter ist es kalt und im Sommer warm. Wolfgang von der Donauquelle, geb. 1956

23. Auf dem letzten Klimagipfel wurden heisse Küsse verboten. Eine neu eingerichtete Kommission, bestehend aus abgehalfterten FDP-Spitzen, überwacht das Verbot und kann sogar Strafen androhen. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

24. Es wird so viel heisse Luft geredet, dass man sich nicht wundern muss, wenn sich das Klima der Erde erwärmt. Gerhard Uhlenbruck, Mediziner und Aphoristiker, geb. 1929

25. Nur Kleingläubige möchten die Natur in den Griff bekommen. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

26. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von guten. John Ruskin, britischer Schriftsteller, 1819 - 1900

27. Ich denke nicht, dass Gott uns auf diese Erde geschickt hat, damit wir Millionen scheffeln und alles andere ignorieren. Roald Amundsen, norwegischer Polarforscher, 1872 - 1928

28. Seid geduldig bis zum Kommen des Herrn. Siehe, der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde und ist dabei geduldig, bis sie empfange den Frühregen und Spätregen. Aus der Bibel, Jakobus 5,7

29. Sommer ist die Zeit, in der es zu heiss ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war. Mark Twain, US-amerikanischer Satiriker und Schriftsteller, 1835 - 1910

30. Wenn die eingesetzten Parabolspiegel schon beim ersten Sandsturm stumpf und blind werden, kann man Dersertec vergessen. Ingo Rechenberg, Bionik-Forscher (Stromerzeugung in der Wüste)

31. Wer auf den Wind achtet, der sät nicht, und wer auf die Wolken sieht, der erntet nicht. Aus der Bibel, Prediger Salomo 11, 4

32. Ich habe die See zu lange gekannt, um an ihren Respekt für Anständigkeit zu glauben. Joseph Conrad, britischer Schriftsteller, 1857 - 1924

33. Klimaerwärmung 2011: Alle drei Stunden bekommen wir fünf Minuten Sommer. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

34. Sonnenschein wirkt köstlich, Regen erfrischend, Wind aufrüttelnd, Schnee erheiternd. Wo bleibt da das schlechte Wetter? Ambrose Bierce, amerikanischer Schriftsteller, 1842 - 1913

35. Wenns im Summer vill Wäschbä hät, no giets on scheenä Herbschd = Wenn es im Sommer viele Wespen gibt, dann folgt ein schöner Herbst. On aldä Maa im Ringzug = Ein alter Mann im Ringzug

36. Temperaturstürze, bekannt aus den Bergen, stürzen sich nach Bekanntwerden der Klimaerwärmung auch ins Flachland. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

37. Der Wechsel allein ist das Beständige. Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788 - 1860

38. Der Herbst strebt einen Musterprozess gegen Naturlyriker an. Ingrid Pugannigg, österreichische Schriftstellerin, geb. 1947

39. Die Wolke, die über dem Meer regnet, hat umsonst gelebt. Joachim Günter, deutscher Journalist und Essayist, 1905 - 1990

40. Katastrophen kennt allein der Mensch, der sie überlebt. Die Natur kennt keine Katastrophen. Max Frisch, schweizer Schriftsteller, 1911 - 1991

41. Jesus stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich und es entstand eine grosse Stille. Aus der Bibel, Markus 4,39

42. Regen entsteht beim Zusammentreffen von Hochdruckgebieten mit Kaltluftfronten und feuchten Luftmassen - mit einem Wochenende. Ephraim Kishon, israelischer Satiriker, 1924 - 2005

43. Der Nordwind bringt Regen, eine heimtückische Zunge zornige Gesichter. Aus der Bibel, Sprüche/Sprichwörter 25, 23

44. Gott, der Herr, lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten; und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Aus der Bibel, Matthäus 5, 45

45. Solange die Erde besteht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. Aus der Bibel, 1. Moses 8, 22

46. An der Zerstörung unseres Lebensraumes und unserer Umwelt verdienen sich wenige dumm und dämlich. Somit sind sie in der Lage, ihr Tun positiv darzustellen und die Aussagen der ihnen genehmen Wissenschaftlern und Experten in den Massenmedien und in der Werbung entsprechend zu plazieren. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

47. Wäre die Natur behaglich, hätten die Menschen die Architektur nicht erfunden. Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854 - 1900

48. Es ist der gewöhnliche Fehler der Menschen, bei gutem Wetter nicht an den Sturm zu denken. Niccolò Machiavelli, italienischer Politiker und Schriftsteller, 1469 - 1527

49. Mit leuchtenden Blitzen füllt Gott beide Hände, bietet sie auf gegen den, der angreift. Ihn kündigt an sein Donnerhall, wenn er im Zorn gegen den Frevel eifert. Aus der Bibel, Hiob 36, 32 u. 33

50. Die Sonne soll über eurem Zorn nicht untergehen. Aus der Bibel, Epheser 4, 26

51. Kannst du dein Haus nicht mehr erspähen, wird’s höchste Zeit zum Rasenmähen. Spontispruch

52. Kälte und Hitze, Nässe und Trockenheit sind Gegensätze, und doch bringen sie in gleicher Weise den Menschen Nutzen. Es gibt nicht nur einen Weg, den Menschen zu nützen, man muss nur alles zu seiner Zeit tun. Lü Bu We, chinesischer Philosoph und Politiker, um 300 v. Chr. - um 235 v. Chr.

53. Wir meinen die Natur zu beherrschen, aber wahrscheinlich hat sie sich nur an uns gewöhnt. Karl Heinrich Waggerl, österreichischer Schriftsteller, 1897 - 1973

54. Noah war sechshundert Jahre alt, als die Flut über die Erde kam. Aus der Bibel, Genesis 7, 6

55. Ein vollendet schöner Herbsttag ist ein Tag, an dem der Rasen nicht mehr gemäht werden braucht, und die Blätter noch nicht von den Bäumen fallen. Unbekannter Verfasser

56. Es ist das Licht süss und den Augen lieblich, die Sonne zu sehen. Aus der Bibel, Prediger 11, 7

57. Nicht eine einzige Sache entsteht zufällig, sondern alles mit Grund und Notwendigkeit. Leukipp, antiker griechischer Philosoph, 5. Jahrhundert v. Chr.

58. Über den Wind können wir nicht bestimmen, aber wir können die Segel richten. Weisheit der Wikinger

59. Du bist die Zuflucht der Schwachen, die Zuflucht der Armen in ihrer Not; du bietest ihnen ein Obdach bei Regen und Sturm und Schatten bei glühender Hitze. Aus der Bibel, Jesaja 25, 4

60. Die Würde, die in der Bewegung eines Eisbergs liegt, beruht darauf, dass nur ein Achtel von ihm über Wasser ist. Ernest Hemingway, amerikanischer Schriftsteller, 1899 - 1961

61. Noah war sechshundert Jahre alt, als die Flut über die Erde kam. Aus der Bibel, Genesis 7, 6

62. Schau den Himmel an und sieh, blick zu den Wolken auf hoch über dir! Aus der Bibel, Hiob 35, 5

63. Dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt, der Erdkreis und seine Bewohner. Aus der Bibel, Psalm 24, 1

64. Fortuna lächelt, doch sie mag nur ungern voll beglücken. Schenkt sie uns einen Sommertag, so schenkt sie uns auch Mücken. Wilhelm Busch, deutscher Humorist und Zeichner, 1832 - 1908

65. Am zuverlässigsten unterscheiden sich die einzelnen Fernsehprogramme noch immer durch den Wetterbericht. Woody Allen, US-amerikanischer Humorist und Filmregisseur, geb. 1935

66. Kälte und Hitze, Nässe und Trockenheit sind Gegensätze, und doch bringen sie in gleicher Weise den Menschen Nutzen. Es gibt nicht nur einen Weg, den Menschen zu nützen, man muss nur alles zu seiner Zeit tun. Lü Bu We, chinesischer Politiker und Philosoph, um 291 bis 235 v. Chr.

67. Wie der Tau die Hitze kühlt, so ist ein gutes Wort besser als eine Gabe. Aus der Bibel, Jesus Sirach 18, 16

68. Wer die Wüste nicht kennt und ihren Atem nie gespürt hat, wird ein Leben lang erfüllt sein von Sehnsucht. Arabisches Sprichwort

69. Die Wüste und das trockene Land sollen sich freuen, die Steppe soll jubeln und blühen. Sie soll prächtig blühen wie eine Lilie, jubeln soll sie, jubeln und jauchzen. Aus der Bibel, Jesaja 35, 1 u. 2

70. Ich besitze einen Regenschirm mit Doppelfunktion. Bei Regen spanne ich ihn auf, bei Sonnenschein lasse ich ihn irgendwo stehen. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

71. Die Wolken beschwert er mit Wasser, und durch das Gewölk bricht sein Licht. Aus der Bibel, Hiob 37, 11

72. Heute hat die Natur etwas Unnatürliches; Wind und Wetter wirken übertrieben. Gottfried Benn, deutscher Schriftsteller, 1886 - 1956

73. Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. Aus der Bibel, 1. Mose 8, 22

74. Wir müssen das ernten, was wir zuvor gesät haben, und hinnehmen, was die Saat uns bringt. Gottfried von Strassburg, deutscher Dichter des Mittelalters, 1170 - 1210

75. Jesus spricht: Die Ernte ist gross, aber wenige sind der Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende. Aus der Bibel Matthäus 9, 37 - 38

76. Wir gehen mit dieser Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum. Jane Fonda, US-amerikanische Schauspielerin, geb. 1937

77. Und Gott, der Herr, nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten von Eden, damit er ihn bebaue und bewahre. Aus der Bibel, Genesis/ 1. Mose 2, 15

78. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit. Aus der Bibel, Jesaja 40, 7

79. Wer sich fest hält, hält den Wind fest und seine Hand greift nach Öl. Aus der Bibel, Zweite salomonische Spruchsammlung 27, 1

80. In unserer verschmutzten Umwelt wird die Luft allmählich sichtbar. Norman Mailer, amerikanischer Schriftsteller, 1923 - 2007

81. Wie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, sondern die Erde tränkt und fruchtbar macht, so ist es auch mit dem Wort aus meinem Mund: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, sondern bewirkt das, was ich will und erreicht das, wozu ich es ausgesandt habe. Aus der Bibel, Jesaja 55, 10 u. 11

82. Der Ärger ist als Gewitter, nicht als Dauerregen gedacht, er soll die Luft reinigen und nicht die Ernte verderben. Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker, geb. 1926

83. Wenn’s schneid ischd uffgrummd - Wenn es schneit ist aufgeräumt. Alter schwarzwälder Spruch

84. Die Energie kann als Ursache für alle Veränderungen in der Welt angesehen werden. Werner Heisenberg, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1901 - 1976

85. Seltsam, im Nebel zu wandern! Einsam ist jeder Busch und Stein. Kein Baum sieht den andern. Jeder ist allein. Hermann Hesse, deutscher Schriftsteller, 1877 - 1962

86. Gott der Herr hatte es auf die Erde noch nicht regnen lassen und es gab noch keinen Menschen, der den Ackerboden bestellte; aber Feuchtigkeit stieg aus der Erde auf und tränkte die ganze Fläche des Ackerbodens. Aus der Bibel. 1. Buch Mose/Genesis 2, 5 u. 6

87. Die Natur ist so gemacht, dass sie verstanden werden kann. Oder vielleicht sollte ich richtiger sagen, unser Denken ist so gemacht, dass es die Natur verstehen kann. Werner Heisenberg, deutscher Physiker, 1901 - 1976

88. Ohne Fastnachtstanz und Mummenspiel ist im Februar auch nicht viel. Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 - 1832

89. Ich fühle mich in der ganzen Welt zu Hause, wo es Wolken und Vögel und Menschentränen gibt. Rosa Luxemburg, deutsche Linkspolitikerin, 1871 - 1919 (ermordet)

90. Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser. Aus der Bibel, Genesis 1, 6

91. Der Weise äussert sich vorsichtig, der Narr mit Bestimmtheit über das kommende Wetter. Wilhelm Busch, deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller, 1832 - 1908

92. Nehmt nichts mit auf den Weg, keinen Wanderstab und keine Vorratstasche, kein Brot, kein Geld und kein zweites Hemd. Aus der Bibel, Lukas 9, 3

93. Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean. Isaac Newton, englischer Physiker, 1642 - 1726

94. Der Herr hat die Erde mit Weisheit gegründet und mit Einsicht den Himmel befestigt. Durch sein Wissen brechen die tiefen Quellen hervor und träufeln die Wolken den Tau herab. Aus der Bibel, Sprichwörter / Sprüche 3, 19 u. 20

95. Zum Glück muss niemand mit dem finsteren Gesicht des Nachbarn herumlaufen. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

96. Wir erraten kaum, was auf der Erde vorgeht, und finden nur mit Mühe, was doch auf der Hand liegt; wer kann dann ergründen, was im Himmel ist? Aus der Bibel, Weisheit 9, 16

97. Im Grunde meines Herzens bin ich ein Landei. Nicole Kidman, australische Schauspielerin, geb. 1967 (ist kein Stadtmensch: Sie ist gern an der frischen Luft und sehnt sich nach einem simplen, langsamen und entspannten Leben)

98. Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte. Bertolt Brecht, deutscher Schriftsteller und Regisseur, 1898 - 1956

99. Jesus spricht: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. Aus der Bibel, Johannes 12, 24

100. Wenn aber der Geist aus der Höhe über uns ausgegossen wird, dann wird die Wüste zum Garten, und der Garten wird zu einem Wald. Aus der Bibel, Jesaja 32, 15

101. Wer zweifelt, gleicht den Meereswogen, die vom Wind gepeitscht hin und her getrieben werden. Aus der Bibel, Jakobusbrief 1, 6

102. Wer im Sommer sammelt, ist ein kluger Mensch; in Schande gerät, wer zur Erntezeit schläft. Aus der Bibel, Sprüche / Sprichwörter 10, 7

103. Niemand hätte jemals den Ozean überquert, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte, bei Sturm das Schiff zu verlassen. Charles Kettering, US-amerikanischer Ingenieur und Philosoph

104. Mose streckte seine Hand über das Meer und gegen Morgen flutete das Meer an seinen alten Platz zurück, während die Ägypter auf der Flucht ihm entgegen liefen. So trieb der Herr die Ägypter ins Meer. Aus der Bibel, Exodus / 2. Buch Mose 14, 27

105. Lieber August! Trage Fellparka und das schlechte Laune-Gesicht. Danke für nichts! Sarah Kuttner, Moderatorin, geb. 1979

106. Heute hat die Natur etwas Unnatürliches; Wind und Wetter wirken übertrieben. Gottfried Benn, deutscher Schriftsteller, 1886 - 1956

107. Die Wasserverschmutzung hat ihren Grund vor allem darin, dass so viele Menschen ihre Hände in Unschuld waschen. Hellmut Walters, deutscher Schriftsteller, 1930 - 1985

108. Es geht mir wie einem Matrosen, der immer wieder raus muss, wieder reinkommt und wieder raus muss. Clueso, Sänger und Songwriter, geb. 1980 (liebt die Musik)

109. Auf den kahlen Höhen lasse ich Ströme hervorbrechen und Quellen inmitten der Täler. Ich mache die Wüste zum Teich und das ausgetrocknete Land zur Oase. Aus der Bibel, Jesaja 41, 18

110. Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit. Platon, Philosoph der griechischen Antike, 428 - 348 v. Chr.

111. Der kürzeste Weg ist nicht der möglichst gerade, sondern der, bei welchem die günstigsten Winde unsere Segel schwellen. Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph, 1844 - 1900

112. Denn sie säen Wind und sie ernten Sturm. Aus der Bibel, Hosea 8, 7

113. Ich esse in Grossbritannien anders als in Los Angeles. Dort bin ich glücklich, einen Grünkohl-Salat oder Sushi zu essen. Aber bei dem Wetter hier esse ich sehr viel Curry. Wenn es kalt ist, möchtest du einfach nur ein Panini mit geschmolzenem Käse und Suppe essen. Nicole Scherzinger, amerikanische Sängerin, geb. 1978 (Freundin des britischen Formel-1-Weltmeisters Lewis Hamilton, lebt in ihrer Heimat gesünder)

114. Jesus spricht: Denn wie der Blitz von einem Ende des Himmels bis zum anderen leuchtet, so wird der Menschensohn an seinem Tag erscheinen. Aus der Bibel, Lukas 17, 24

115. Keine Schneeflocke in der Lawine wird sich je verantwortlich fühlen. Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Lyriker und Aphoristiker, 1909 - 1966

116. Frühling ist die schöne Jahreszeit, in der der Winterschlaf aufhört und die Frühjahrsmüdigkeit beginnt. Emanuel Geibel, deutscher Lyriker und Dramatiker, 1815 - 1884

117. Du wachst morgens auf, die Sonne scheint, Vögel zwitschern und du siehst, dass über Nacht alles aufgeplatzt ist an zartem Grün. Armin Rohde, Schauspieler, geb. 1955 (freut sich auf den Frühling)

118. Wir pflügen und wir streuen den Samen auf das Land, doch Wachstum und Gedeihen steht nicht in unserer Hand. Matthias Claudius, deutscher Dichter, 1740 - 1815

119. Das Beste gegen Sonnenbrand? Ferien im Sauerland! Unbekannter Verfasser

120. Wer bittet, soll aber voll Glauben bitten und nicht zweifeln, denn wer zweifelt, ist wie eine Welle, die vom Wind im Meer hin und her getrieben wird. Aus der Bibel, Jakobus 1, 6

121. Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer. Und das nennen sie Vaterland! Napoleon I. Bonaparte, französischer Feldherr und Kaiser, 1769 - 1821

122. Die Jünger traten zu Jesus, weckten ihn auf und sprachen: Herr, hilf, wir kommen um! Da sagt er zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam? Und stand auf und bedrohte den Wind und das Meer. Da wurde es ganz stille. Aus der Bibel, Matthäus 8, 25-26

123. Nicht jede Wolke erzeugt ein Gewitter. William Shakespeare, englischer Dichter, 1564 - 1616

124. Jeder schimpft über das Wetter, aber keiner tut etwas dagegen. Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler, 1835 - 1910

125. Frauen lassen mich kalt, es sei denn, sie machen mich heiss. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

126. Heut wird es heiss, heut gibt es Eis, Vanille, Schoko, Erdbeer, Nuss, das gibt es alles zum Genuss, viel süsser als ein Kuss. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

127. Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen. Ein Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war, aber als die Sonne hoch stieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte. Aus der Bibel, Matthäus 13, 3 u. 5

128. Schwierigkeiten sind letztlich nur Dinge, die überwunden werden müssen. Ernst Shackleton, britischer Polarforscher, 1874 - 1922

129. Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt (...) so soll das Wort aus meinem Munde auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende. Aus der Bibel, Jesaja 55, 10 f.

130. Eigentlich gibt es kaum etwas Schöneres auf der Erde als Durst, den man stillen kann. Drei Tage Wüste ohne Getränke und dann einen Eimer Wasser, das ist der Himmel auf Erden. T.E. Lawrence, (Lawrence von Arabien), britischer Archäologe, 1888 - 1935

131. Schneeflocken gehören zu den zartesten Kreaturen der Welt, doch was können sie nicht alles bewirken, wenn sie zusammenhalten. Unbekannter Verfasser

132. Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens. Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph, 1844 - 1900

133. Denkt auch an die Schiffe, obwohl sie gross sind und von starken Winden getrieben werden, werden sie doch gelenkt mit einem kleinen Ruder, wohin der will, der es führt. Aus der Bibel, Jakobus 3, 4

134. Ein Schaltjahr, ein Kaltjahr! Alte Bauernwetterregel auf der Baar

135. Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz. Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller, 1835 - 1910

136. Denn wie der Blitz von einem Ende des Himmels bis zum anderen leuchtet, so wird der Menschensohn an seinem Tag erscheinen. Aus der Bibel, Lukas, Kapitel 17, Vers 24

137. Und als die Sonne aufging, schickte Gott einen heissen Ostwind. Die Sonne stach Jona auf den Kopf, so dass er fast ohnmächtig wurde. Da wünschte er sich den Tod und sagte: es ist besser für mich zu sterben als zu leben. Aus der Bibel, Jona, Kapitel 4, Vers 8

138. Siehe, er ist’s, der die Berge macht und den Wind schafft; er zeigt dem Menschen, was er im Sinn hat. Aus der Bibel, Amos 4, 13

139. Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne. Volksweisheit

140. Sturm ist der Seefahrt Schule: Missgeschick die Schule grosser Seelen. Johann Gottfried von Herder, deutscher Kulturphilosoph, Dichter und Übersetzer, 1744 - 1803

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