Natur

1. Macht euch vertraut mit der Natur, erkennet sie als eure Mutter; ruhig sinket ihr dann in die Erde hinab. Ludwig Feuerbach

2. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen. Albert Schweitzer, deutscher Missionsarzt, 1875 - 1965

3. Schieb den Fluss nicht an, er fliesst von selbst. Unbekannter Verfasser

4. Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht. Honoré de Balzac

5. Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. Unbekannter Verfasser

6. Wenn kalter Wind pfeift um die Ecke, dann pflanz dir eine schützend’ Hecke. Unbekannter Verfasser

7. Wandere der Sonne entgegen, und du lässt den Schatten hinter dir. Unbekannter Verfasser

8. Ahme den Gang der Natur nach. Ihr Geheimnis ist Geduld. Ralph Waldo Emerson

9. Die Sonne und die Liebe haben eines gemeinsam, sie können uns erwärmen. Der Abstand zur Sonne ist durch die Schöpfung festgelegt. Bei der Liebe sind wir auf uns selbst gestellt, der Spagat zwischen verbrennen und erfrieren hält uns in Atem. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

10. In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare. Aristoteles

11. In unserer verschmutzten Umwelt wird die Luft allmählich sichtbar. Norman Mailer, amerikanischer Schriftsteller, 1923 - 2007

12. Die Natur beginnt immer wieder von neuem mit den gleichen Dingen. Blaise Pascal, französischer Philosoph

13. Eine Minute Dunkelheit macht uns nicht blind. Unbekannter Verfasser

14. Auch auf die dunkelste Nacht folgt ein heller Morgen. Volksweisheit

15. Wir können dem Wind nicht gebieten, aber wir können unsere Segel neu setzen und die Richtung ändern. Unbekannter Verfasser

16. Was der Himmel nass macht, mach er auch wieder trocken. Unbekannter Verfasser

17. Wer auf frischen Wind wartet, darf nicht verschnupft sein, wenn er kommt. Helmut Qualtinger, österreichischer Schauspieler, 1928 - 1986

18. Mit 20 schenkt einem die Natur das Gesicht. Mit 30 ist das Gesicht vom Leben geformt. Wie ihr Gesicht jedoch mit 50 aussieht, liegt ganz an ihnen. Coco Channel

19. Heute hat die Natur etwas Unnatürliches: Wind und Wetter wirken übertrieben. Gottfried Benn, deutscher Lyriker, 1886 - 1956

20. Die Natur lässt sich nicht zwingen. Christian Fürchtegott Gellert

21. Was nützt der beste Wind, wenn man nicht weiss, wohin man segeln will. Seneca

22. Auch wenn wir versuchen, einen Fluss zu begradigen, so wird er sich doch immer wieder seinen eigenen Lauf suchen, so wie ein Mensch der aus vorgegebenen Bahnen ausbricht. Nicole Haller

23. Von Natur aus bin ich ein anständiger Mensch, nur die Umwelt hat mich verdorben.
Franz Kern, biofranz, geb. 1944

24. Alle wollen zurück zur Natur, doch keiner zu Fuss. Sebastian Kneipp, Pfarrer und Heiler

25. Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen. Unbekannter Verfasser

26. Der Wellenreiter kommt nur deshalb gut und weit voran, weil er sich Wind und Wellen anpasst. Wind und Wellen werden sich niemals ihm anpassen, denn sie brauchen ihn nicht. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

27. Über den Wolken scheint die Sonne. Martha e. Malone

28. Man kann einen Fluss umleiten, aber man vermag ihn nicht zu seinen Quellen zurückfliessen zu lassen. Georges Braque, französischer Maler, 1882 - 1963

29. Den Wind kann man nicht verbieten. Aber man kann Mühlen bauen. Hans Kasper, der eigentlich Dieter Huber heisst, deutscher Hörspielautor, Lyriker und Satiriker

30. Wer heute Sauerstoff tanken will, tankt erst einmal Benzin. Gerhard Uhlenbruck, deutscher Immunbiologe und Aphoristiker, geb. 1929

31. Die Natur kennt keine Moral. Irenäus Eibl, österreichischer Zoologe und Verhaltensforscher, geb. 1929

32. Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner. Oskar Kokoschka, österreichischer Maler und Schriftsteller, 1886 – 1980

33. Bald wird es von unserer guten alten Erde heissen: Opas Planet. Jacques Tati

34. Katastrophen kennt allein der Mensch, der sie überlebt. Die Natur kennt keine Katastrophen. Max Frisch, schweizer Schriftsteller, 1911 - 1991

35. Die Folianten vergilben, der Städte gelehrter Glanz erbleicht, aber das Buch der Natur erhält jedes Jahr eine neue Auflage. Hans Christian Andersen, dänischer Dichter, 1805 - 1875

36. Aufgabe der Naturwissenschaft ist es nicht nur, die Erfahrung zu erweitern, sondern in diese Erfahrung eine Ordnung zu bringen. Nils Bohr, dänischer Physiker, 1885 - 1962

37. Held kann man sein, ohne die Erde zu verwüsten. Nicolas Bolleau-Despréaux

38. Dieselben Naturkräfte, die uns ermöglichen, zu den Sternen zu fliegen, versetzen uns auch in die Lage, unseren Stern zu vernichten. Wernher von Braun, amerikanischer Raketeningenieur deutscher Herkunft, 1912 - 1977

39. Bei der Eroberung des Weltraums sind zwei Probleme zu lösen: die Schwerkraft und der Papierkrieg. Mit der Schwerkraft wären wir fertig geworden. Wernher von Braun, amerikanischer Raketeningenieur deutscher Herkunft, 1912 - 1977

40. Wir sollten den Kosmos nicht mit den Augen des Rationalisierungsfachmanns betrachten. Verschwenderische Fülle gehört seit jeher zum Wesen der Natur. Wernher von Braun, amerikanischer Raketeningenieur deutscher Herkunft, 1912 - 1977

41. Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte. Bertolt Brecht, deutscher Schriftsteller und Regisseur, 1898 - 1956

42. Die Natur kennt wie die Schöpfung, nur einen Gang, den Vorwärtsgang. Getriebe, egal welcher Gattung, mit vielen Vorwärtsgängen und auch einem oder mehreren Rückwärtsgängen sind Erfindungen von Menschen, denen daran liegt, schneller vorwärts zu kommen und in Sackgassen besser wenden zu können. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

43. Mauerblümchen blühen in ihrer bescheidenen Anspruchslosigkeit für Kenner und Liebhaber in natürlichen Farben in naturbelassener Umgebung  am schönsten. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

44. Auch Quellen und Brunnen versiegen, wenn man zu oft und zuviel aus ihnen schöpft. Demosthenes, griechischer Redner, 384 - 322 v. Chr.

45. Unkraut nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind. Ralph Waldo Emerson, amerikanischer Philosoph und Dichter, 1803 - 1882

46. Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht. Galileo Galilei, italienischer Mathematiker und Physiker, 1564 - 1642

47. Das Buch der Natur ist mit mathematischen Symbolen geschrieben. Galileo Galilei, italienischer Mathematiker und Physiker, 1564 - 1642

48. Um die Natur zu beherrschen, muss ich lernen, ihr zu gehorchen. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

49. Es ist ganz natürlich, dass man anstösst, sobald man der Strömung nicht mehr folgt. André Gide, französischer Schriftsteller, 1869 - 1951

50. Die Kleider der Sonne sind die Wolken. Somit verfügt über einen unerschöpflichen Kleiderschrank. Mir persönlich ist es am liebsten, wenn sie sich öfters mal nackt zeigt. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

51. Leidenschaften sind wie Flüsse und Ströme, die seichten plätschern, die tiefen bleiben still. Unbekannter Verfasser

52. Die Natur kann von keinem belehrt werden, sie weiss immer das richtige. Hippokrates

53. Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. Afrikanisches Sprichwort

54. Wie angenehm ist es, über das Meer zu blicken, wenn der Sturm die Wellen peitscht, und von der Sicherheit des Landes aus den verzweifelten Kampf anderer zu betrachten.  Lucretius

55. Die Menschen der Zivilisation sind blind geworden für Kleinigkeiten und die Schönheiten der Natur. Die tägliche Reizüberflutung des Konsums hat ihren Blick für das Wesentliche getrübt. Nicole Haller

56. Nie hat ein Dichter die Natur so frei ausgelegt, wie ein Jurist die Wirklichkeit. Jean Giraudoux, französischer Schriftsteller, 1882 - 1944

57. Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat. Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 - 1832

58. Sich alles gleichzumachen, ist ein grosses Prinzip der Natur. Nur verschlingt die grössere Kraft die andere. Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 - 1832

59. Die Konsequenz der Natur tröstet schön über die Inkonsequenz der Menschen. Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 - 1832

60. Man darf nicht das Gras wachsen hören, sonst wird man taub. Gerhard Hauptmann, deutscher Schriftsteller, 1862 - 1946

61. Das einzig unvollkommene Ding der Natur ist die menschliche Rasse. Unbekannte Verfasserin

62. Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen einige Mauern, andere Windmühlen. Chinesisches Sprichwort

63. Erst stirbt der Baum, dann das Tier, erst dann merkt der Mensch dass man Geld nicht nicht essen kann. Ein Wahlspruch von Greenpeace

64. Ein Mensch, der die Natur nicht liebt, ist mir eine Enttäuschung, fast misstraue ich ihm.  Otto von Bismarck

65. Wir sahen Schmetterlinge, wir standen unterm silbernen Wasserfall, wir sahen alles, wir hielten die Muschel ans Ohr, wir hörten das Meer, wir hatten einfach Zeit.  Max Frisch

66. Der Rose süsser Duft genügt - man sollte sie nicht brechen. Und wem ihr süsser Duft genügt, den wird ihr Dorn nicht stechen. Talmud

67. Nicht derjenige ist ein Aktivist, der feststellt, dass der Fluss verschmutzt ist, sondern derjenige, der ihn reinigt. Von Greenpeace

68. Verliere nie den Glauben an die Sonne, auch wenn sie sich öfters hinter den Wolken verbirgt. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

69. Nicht wie der Wind weht, sondern wie man Segel setzt, darauf kommt es an. Unbekannter Verfasser

70. Von einem Baum, der noch in Blüte steht, musst du nicht schon Früchte erwarten. Karl Ferdinand Gutzkow, deutscher Schriftsteller, 1811 - 1878

71. Vernachlässige nie dein eigenes Feld, um das eines anderen zu jäten! Unbekannte Verfasserin

72. Angesichts der unendlichen Vielfalt der Schöpfung verblassen unsere Forschungen zur Bedeutungslosigkeit. Diese Verblassung bezeichnen wir mit Wissenschaft und haben ihr den Deckmantel mit dem wohlklingenden Namen “Fortschritt” umgehängt. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

73. Ruhig bleiben - Keine Windmühle rennt dem Wind nach.. Unbekannter Verfasser

74. Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat. Friedrich Nietzsche, 1844 - 1900

75. Auch im Herbst des Lebens kann man den Frühling erleben. Unbekannte Verfasserin

76. Wir meinen die Natur zu beherrschen, aber wahrscheinlich hat sie sich nur an uns gewöhnt. Karl Heinrich Waggerl, österreichischer Schriftsteller, 1897 - 1973

77. Wir haben uns die Erde nicht unterworfen. Wir haben ihr nur tiefe Wunden geschlagen. Johannes Mario Simmel, österreichischer Schriftsteller, geb. 1924

78. Es wäre gut, wenn man sich die Natur öfters mal in “natura” ansehen würde. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

79. Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand. Charles Darwin, englischer Naturwissenschaftler, 1809 - 1882

80. Die Leute, die das Gras wachsen hören, sind meistens dieselben, die es gesät haben. Peter Frankenfeld, deutscher Showmaster, 1913 - 1979

81. Die Natur rächt sich nicht, aber sie präsentiert ihre Rechnungen. Jean Giono, französischer Schriftsteller, 1895 - 1970

82. Unkraut nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind. Ralph Waldo Emerson, amerikanischer Dichter, 1803 - 1882

83. Unkraut verdirbt nicht. Alte Weisheit

84. Willst du das Säuseln des Windes spüren, musst du zuvor dem Sturm Einhalt gebieten. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

85. Jeden Tag wie der Frühling erwachen: Mit Sonne im Herzen, mit Schmetterlingen im Bauch und mit der Lust und Laune einer ganzen Blumenwiese. Jochen Mariss, Designer

86. Die Natur betrügt uns nie. Wir sind es immer, die wir uns selbst betrügen. Jean-Jacques Rousseau, französischer Philosoph, 1712 - 1778

87. Das Meer ist nur ein Behälter für alle die ungeheuren, übernatürlichen Dinge, die darin existieren; es ist nicht nur Bewegung und Liebe; es ist die lebende Unendlichkeit. Jules Verne, französischer Science-fiction-Schriftsteller, 1828 - 1905

88. Das Übel kommt nicht von der Technik, sondern von denen, die sie missbrauchen. Jacques Yves Cousteau, französischer Meeresforscher, 1910 - 1997

89. Es gibt nichts Unnützes in der Natur, nicht einmal das Unnütze selbst; es ist nichts in dieses Weltall getreten, was darin nicht seinen rechten Platz hätte. Michel de Montaigne, französischer Philosoph, 133- 1592

90. Naturgesetze sind Gottes Gesetze. Unbekannter Verfasser

91. Der heutigen Jugend wird eingeredet, und sie glaubt es, dass wenn sie studiert, sie die Ernte schon im Frühjahr einfahren könne. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

92. Ich glaube, man sollte so älter werden, wie es die Natur vorgesehen hat. Jessica Alba, amerikanische Schauspielerin gegen Schönheitsoperationen, geb. 1981

93. Die Sommerzeit wurde von den Schwächsten und Dümmsten Individuen in Gottes Schöpfung erfunden. Sie kannten den Unterschied zwischen primär und sekundär nicht und glaubten, die Gestirne würden sich ihrem Denken anpassen und sich mal schneller und mal langsamer drehen. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

94. Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur  nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande  gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis. Isaak Newton

95. Ein Baum hat Hoffnung, wenn er schon abgehauen ist, dass er sich wieder erneue, und seine Schösslinge hören nicht auf. Aus der Bibel, Hiob, Kapitel 14, Vers 7

96. Unkraut nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind. Ralph Waldo Emerson, amerikanischer Dichter und Philosoph, 1803 -1882

97. In der lebendigen Natur geschieht nichts, was nicht in Verbindung mit dem Ganzen steht. Johann Wolfgang von Goethe

98. Alle Blüten müssen vergehen, dass Früchte beglücken. Johann Wolfgang von Goethe

99. Ohne die Kälte des Winters gäbe es die Wärme des Frühlings nicht. Ho Chi Minh, vietnamesischer Revolutionär und Politiker, 1890 - 1969

100. Die Wolken beschwert er mit Wasser, und durch das Gewölk bricht sein Licht. Aus der Bibel, Hiob 37, 11

101. Es gibt schönere Dinge als Schnee schieben oder Keller auspumpen. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

102. Wer verteidigt  die wehrlosen Opfer des Waldes? In ihrem besten Alter werden sie ihrer  Wurzeln beraubt, mit Kerzen geschändet, danach werden sie gehäckselt  oder verbrannt. Sie gehen als Weihnachtsbäume in die Geschichte ein, gut oder böse. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

103. Die Natur betrügt uns nie. Wir sind es immer, die uns selbst betrügen. Jean-Jacques Rousseau, französischer Philosoph, 1712 - 1778

104. Gott donnert mit seinem Donner wunderbar und tut grosse Dinge und wird doch nicht erkannt. Aus der Bibel, Hiob 37,5

105. Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. Mahatma Gandhi, indischer Politiker, 1869 - 1948

106. Die Natur zwingt uns zu nichts, wir dürfen uns ihr anpassen. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

107. In nicht allzu ferner Zukunft wird uns vorgeschrieben, die abgehalfterten Photovoltaikanlagen auf den Dächern zu entsorgen. Die  Entsorgungskosten dieses hochgelobten Materials werden dann die Erstehungkosten erreichen oder übertreffen. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

108. Nur Kleingläubige möchten die Natur in den Griff bekommen. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

109. Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Albert Einstein, deutsch-amerikanischer Physiker, 1879 - 1955

110. Wer einen Wald von Vorurteilen pflanzt, dem gedeihen Holzwege in Hülle und Fülle. Ernst Ferstl, Lehrer und Aphoristker, geb. 1955

111. Wie klein kann ein Feuer sein, das einen grossen Wald in Brand steckt. Aus der Bibel, Jakobus 3, 5

112. In der Wahl seiner Eltern kann man nicht vorsichtig genug sein. Paul Watzlawick, Psychotherapeut und Autor, 1921 - 2007

113. Wir sollten uns immer wieder bewusst vor Augen halten, dass solche  Idyllen nicht mit Technik geschaffen wurden, aber mit Hilfe von Technik  in kürzester Zeit unwiederbringlich zerstört werden können. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

114. Liebe ist, sich darüber zu freuen, dass sie ihrer Mutter gleicht. Kim Grove-Casali, neuseeländische Kartoon-Zeichnerin, 1941 - 1997

115. Ein Garten entsteht nicht dadurch, dass man im Schatten sitzt. Rudyard Kipling, britischer Schriftsteller, 1865 - 1936

116. Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. Aus der Bibel, 1. Moses 8, 22

117. Ein jeglicher Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt. Denn man  liest nicht Feigen von den Dornen, auch liest man nicht Trauben von den  Hecken. Aus der Bibel, Lukas 6, 44

118. Rothaarige stammen von den Katzen ab, der Rest der Menschen von den Affen. Mark Twain

119. Wäre das Rad nicht erfunden worden, lägen die Ölreserven noch in der Erde. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

120. Die Verschwendung von Energie ist nichts anderes, als das Wegwerfen von knappen Rohstoffen. Klaus Töpfer, deutscher Politiker (CDU) und Wissenschaftler, geb. 1938

121. Warum die Welt so aussieht, wie sie sich uns momentan präsentiert,  verdanken wir der Quersumme aller freien Willen derer, die bisher auf  ihr lebten und noch leben. Wäre jeder dieser Menschen nur vier Wochen  früher oder später gezeugt worden, sähe die Menschheit total anders aus, hätte andere Erfahrungen gemacht und auch andere Ideale entwickelt. Ob  diese Menschheit besser oder schlechter wäre als die jetzige, darüber darf spekuliert werden, jedenfalls wäre sie eine andere! Franz Kern, biofranz, geb. 1944

122. Denn ein Baum hat Hoffnung, auch wenn er abgehauen ist; er kann wieder  ausschlagen, und seine Schösslinge bleiben nicht aus. Aus der Bibel, Hiob 14, 7

123. Tote Fliegen verderben gute Salben. Ein wenig Torheit wiegt schwerer als Weisheit und Ehre. Aus der Bibel, Salomo 10, 1

124. Die meisten Quellen sind mit dem Flusslauf nicht einverstanden. Jean Cocteau, französischer Dichter und Grafiker, 1889 - 1963

125. Solange der Mensch spielt, ist er frei. Friedrich Sieburg, deutscher Journalist und Autor, 1893 - 1964

126. Jesus sprach zu dem Korinther, Haare am Sack gibt warm im Winter. Nicht aus der Bibel

127. Ich plane das nicht, wenn sie kommen, dann kommen sie. Karoline Herfurth, Schauspielerin, geb. 1983 (über Kinder)

128. Seid geduldig bis zum Kommen des Herrn. Siehe, der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde und ist dabei geduldig, bis sie empfange den  Frühregen und Spätregen. Aus der Bibel, Jakobus 5,7

129. So wie jeder Furz in seinem eigenen, unverwechselbaren Geräusch endet, so endet jedes Feuer in seiner eigenen, unverwechselbaren Asche. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

130. Lebensmittel brauchen wir zum Leben, Nahrungsmittel, damit der Ranzen spannt. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

131. Lebensmittelchemie als Flächenbrandbeschleuniger der Pharmaindustrie. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

132. Anmut und Schönheit entzücken das Auge, doch mehr als beide die Blumen des Feldes. Aus der Bibel, Jesus Sirach 40, 22

133. Sommer ist die Zeit, in der es zu heiss ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war. Mark Twain, US-amerikanischer Satiriker und Schriftsteller, 1835 - 1910

134. Früher war die Nacht zum Schlafen und zur Erholung da, heute um unnötig Strom zu verbrauchen. Allerdings lässt sich das Rad nur mit Mühen,  Anstrengungen und dem Verzicht auf vieles was uns lieb ist,  zurückdrehen. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

135. Kein Klonpapst€ kann mir Auskunft darüber geben, ob er die Gedanken und Gefühle seines Klons berücksichtigt hat. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

136. Während die hochrangige Wissenschaft bei ihrem Tun von einem schwarzen Loch ins andere tappt, erfreuen sich die Unwissenden an der unendlichen Vielfalt der Schöpfung und bemerken dabei, dass es keinen Grashalm zwei mal gibt. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

137. Klonen taugt nicht mal dazu, ein Lebewesen zu erschaffen, das den Platz eines anderen einnimmt. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

138. Mit schwarzen Löchern versuchen die Wissenschaftler uns Unwissenden ihr Unwissen über die unendliche Vielfalt der Schöpfung weis zu machen. Wenn wir die Schöpfung nicht begreifen und noch weniger verstehen  können, wäre es durchaus angebracht, sie wenigstens zu respektieren und  zu erhalten. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

139. Es macht die Wüste schön, sagte der kleine Prinz, dass sie irgendwo einen Brunnen birgt. Antoine de St. Exupéry, französischer Autor und Flieger, 1900 - 1944

140. Wenn die eingesetzten Parabolspiegel schon beim ersten Sandsturm stumpf und blind werden, kann man Dersertec vergessen. Ingo Rechenberg, Bionik-Forscher (Stromerzeugung in der Wüste)

141. Die Grundvoraussetzung jeden Fortschritts ist die Überzeugung, dass das Nötige möglich ist. Norman Cousins, amerikanischer Schriftsteller und Journalist, 1915 - 1990

142. Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken. Galileo Galilei, italienischer Physiker und Astronom, 1564 - 1642

143. Man kann einen Krieg genauso wenig gewinnen wie ein Erdbeben. Jeanette Rankin, Us-amerikanische Politikerin und Friedensaktivistin, 1880 - 1973

144. Adam war ein Mensch - das erklärt alles. Er wollte den Apfel nicht des Apfels wegen, sondern nur, weil er verboten war. Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835 - 1910

145. Charme ist der unsichtbare Teil der Schönheit, ohne den niemand wirklich schön sein kann. Sophia Loren, italienische Schauspielerin, geb. 1934

146. Die Anmut einer Frau ergötzt ihren Mann, und ihre Klugheit erquickt sein Gebein. Aus der Bibel, Jesus Sirach 26, 13

147. Über den Wind können wir nicht bestimmen, aber wir können die Segel richtig setzen. Gerd Buschmann, Theologe

148. Wer auf den Wind achtet, der sät nicht, und wer auf die Wolken sieht, der erntet nicht. Aus der Bibel, Prediger Salomo 11, 4

149. Ich habe die See zu lange gekannt, um an ihren Respekt für Anständigkeit zu glauben. Joseph Conrad, britischer Schriftsteller, 1857 - 1924

150. Es gibt keinen eindeutigen Beweis dafür, dass die Erziehung auf die Wahrscheinlichkeit Einfluss hat, dass bzw. ob ein Kind homosexuell  wird. Allan & Barbara Pease, www.peaseinternational.com - Australien

151. Nur aus Liebe geht der Bock zur Ziege, und wenn es niemand weiss, geht er auch zur Geiss. Hans Gruler, Schlossverwalter, geb. 1938

152. Gescheiten Leuten gehen die Haare aus, dumme Esel werden grau. Hans Gruler, Schlossverwalter, geb. 1938

153. Wenn wir verstehen wollen, woher wir kommen und wie die Planeten entstanden - Jupiter hütet dieses Geheimnis. Scott Bolton, Nassa-Experte

154. Klimaerwärmung 2011: Alle drei Stunden bekommen wir fünf Minuten Sommer. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

155. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Homosexualität eine Orientierung ist, auf die man keinen Einfluss hat. Homosexualität ist keine Lebensform, für die man sich bewusst entscheiden kann. Allan & Barbara Pease, www.peaseinternational.com - Australien

156. Sterne leuchten am Himmel, deshalb nennt man sie Himmelssterne. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

157. Der Mensch ist ein Teil der Natur und nicht etwas, das zu ihr im Widerspruch steht. Bertrand Russell, britischer Mathematiker und Philosoph, 1872 - 1970

158. Ich habe viele Stunden meines Lebens mit Rasenmähen verbracht. Thomas Gottschalk, Fernsehmoderator, geb. 1950 (seine Gartenaktivitäten)

159. Die menschliche Biologie hat ihr Verfallsdatum gefährlich überschritten. Allan & Barbara Pease, www.peaseinternational.com - Australien

160. Sonnenschein wirkt köstlich, Regen erfrischend, Wind aufrüttelnd, Schnee erheiternd. Wo bleibt da das schlechte Wetter? Ambrose Bierce, amerikanischer Schriftsteller, 1842 - 1913

161. Männer ziehen gutes Aussehen einem schlauen Köpfchen vor.  Die meisten Männer können nämlich besser sehen als denken. Allan & Barbara Pease, www.peaseinternational.com - Australien

162. Der Preis für Wasser kann auf dem Schwarzmarkt tausendfach höher sein, als wenn ich das Wasser aus der Leitung bekomme. Andreas Kanzler, Wasserexperte

163. Man hat den Eindruck, dass die moderne Physik auf Annahmen beruht, die irgendwie dem Lächeln einer Katze gleichen, die gar nicht da ist. Albert Einstein, deutsch-US-amerikanischer Physiker, 1879 - 1955

164. Die Verliebtheit ist der biologische Trick der Natur, um sicherzustellen, dass eine Frau und ein Mann lange genug  zusammenbleiben, um Nachwuchs zu zeugen. Allan & Barbara Pease, www.peaseinternational.com - Australien

165. Auch ein Mensch, der zwanzig Sprachen beherrscht, gebraucht seine Muttersprache, wenn er sich in den Finger schneidet. Jean-Paul Belmondo, französischer Filmschauspieler, geb. 1933

166. Die Blume der Liebe ist die Rose. Nach drei Tagen verliert sie ihre  Blütenblätter, und alles, was zurückbleibt, ist hässliches, dorniges Ding. Allan & Barbara Pease, www.peaseinternational.com - Australien

167. Trotz der guten Absichten von Arbeitgebern, die das Konzept der  Chancengleichheit ernst nehmen, streben Jungen immer noch hartnäckig  mechanisch und räumlich-visuell orientierte Berufe an, während Mädchen  ebenso hartnäckig Berufe suchen, in denen sie mit Menschen zu tun haben. Allan & Barbara Pease, www.peaseinternational.com - Australien

168. Mit jeder Geburt wird die Welt neu erschaffen. Jörg Pilawa, Moderator, geb. 1965 (nach der Geburt seiner Tochter Nora, nachdem er zum vierten Mal Vater wurde)

169. Wir sollten uns immer wieder bewusst vor Augen führen und halten, dass  Idyllen nicht mit Technik geschaffen wurden, sie aber mit deren Hilfe  schnell und unwiederbringlich zerstört werden können. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

170. Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den Herrn verlässt und dessen  Zuversicht der Herr ist. Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der  seine Wurzeln zum Bach hin ausstreckt. Aus der Bibel, Jeremia 16, 7-8

171. Die Wolke, die über dem Meer regnet, hat umsonst gelebt. Joachim Günther, deutscher Publizist und Essayist, 1905 - 1990

172. Der Allerhöchste wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind. Aus der Bibel, Apostelgeschichte 7, 48

173. Der Anblick der blühenden Kastanien im Abendlicht über dem See ist  alleine dir vorbehalten - ist allein dir vorbehalten - ist dir allein  vorbehalten - allein dir allein. Jochen Kelter, deutscher Schriftsteller, geb. 1946

174. Die Liebe ist wie ein Garten: Wenn man sie nicht pflegt, verkommt sie. Arabisches Sprichwort

175. Wenns im Summer vill Wäschbä hät, no giets on scheenä Herbschd = Wenn  es im Sommer viele Wespen gibt, dann folgt ein schöner Herbst. On aldä Maa im Ringzug = Ein alter Mann im Ringzug

176. Warum wir auf die Berge steigen? Weil sie da sind. Edmund Hillary, Erstbesteiger des Mount Everest, 1919 - 2008

177. Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln  sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft  haben, brechen sie unversehens hervor. Hippokrates, griechischer Arzt, 460 - 370 v. Chr.

178. Auch Reiche enden in Staub und Asche. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

179. Venedig und Wien versinken. Bei Venedig weiss man wenigstens, wohin. Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist und Box-Kommentator, geb. 1937

180. Das Universum ist ein Gedanke Gottes. Friedrich von Schiller, deutscher Schriftsteller, 1759 - 1805

181. Passe dich dem Schritt der Natur an: Ihr Geheimnis heisst Geduld. Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, 1803 - 1882

182. Mich müsste man mit den Füssen zuerst aus Berlin heraustragen. Inka Bause, Moderatorin der RTL-Dating-Show “Bauer sucht Frau”€, geb. 1969 (kann sich nicht fürs Landleben begeistern)

183. Hiob sprach: Ich bin nackt von meiner Mutter Leibe gekommen, nackt werde ich wieder dahinfahren. Der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s  genommen; der Name des Herrn sei gelobt. Aus der Bibel, Hiob 1, 21

184. Der Herr lässt die Arznei aus der Erde wachsen, und ein Vernünftiger verachtet sie nicht. Aus der Bibel, Sirach 38, 4

185. Erdöl ist eine nutzlose Absonderung der Erde - eine klebrige  Flüssigkeit, die stinkt und in keiner Weise verwendet werden kann. Akademie der Wissenschaften, Sankt Petersburg, Verlautbarung von 1806

186. Wenn du den Frieden willst, bewahre die Schöpfung. Papst Benedikt XVI

187. Der Wechsel allein ist das Beständige. Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788 - 1860

188. Kannst du dein Haus nicht mehr erspähen, wird’s höchste Zeit zum Rasenmähen. Sponti-Spruch

189. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit. Aus der Bibel, Jesaja 40, 7

190. Drei Zehntel heilt Medizin, sieben Zehntel heilt Diät. Chinesisches Sprichwort

191. Das Übel kommt nicht von der Technik, sondern von denen, die sie - mutwillig oder fahrlässig - missbrauchen. Jacques Yves Cousteau, französischer Meeresforscher, 1910 - 1997

192. Jeder Mensch ist ein Mischlingskind -  von Anfang an -  gemischt von und durch Vater und Mutter. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

193. Wir zerstören Millionen Blüten, um Schlösser und elektrisch beleuchtete Theater zu errichten, dabei ist eine einzige Distelblüte wertvoller als tausend Schlösser. Leo Tolstoi, russischer Schriftsteller, 1828 - 1910

194. Gross sind die Werke des Herrn; kostbar allen, die sich an ihnen freuen. Aus der Bibel, Psalm 111, 2

195. Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück. Charles Darwin, britischer Wissenschaftler und  Naturforscher, 1809 - 1882

196. Der Herbst strebt einen Musterprozess gegen Naturlyriker an. Ingrid Pugannigg, österreichische Schriftstellerin, geb. 1947

197. Die Würde, die in der Bewegung eines Eisbergs liegt, beruht darauf, dass nur ein Achtel von ihm über Wasser ist. Ernest Hemingway, amerikanischer Schriftsteller, 1899 - 1961

198. Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das Abbild Gottes  ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist. Blaise Pascal, französischer Mathematiker, Physiker und Philosoph, 1623 - 1662

199. Jede Ernte und jeder Film  ist anders. Beim Bauer ist das Wetter die Komponente, während das Wetter beim Film der Zuschauer ist. Detlev Buck, Regisseur, Schauspieler und Landwirt, geb. 1962

200. Der schönste Schneemann ist im Frühjahr eine Pfütze. Hans Kasper, deutscher Schriftsteller und Hörspielautor, 1916 - 1990

201. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit. Aus der Bibel, Jesaja 40, 8

202. Physik ist ein unerschöpfliches Märchenbuch, in dem das Unerwartete mit Sicherheit die Erwartung übertrifft, wenn man nur weiter liest. Valentino Braitenberg, südtiroler Hirnforscher, Physiker und Schriftsteller, 1926 - 2011

203. Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder. Dante Alighieri, italienischer Philosoph und Dichter, 1265 - 1321

204. In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare. Aristoteles, griechischer Philosoph, 384 - 322 v. Chr.

205. Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde. Aus der Bibel, Prediger Salomo 3, 1

206. Die Wolke, die über dem Meer regnet, hat umsonst gelebt. Joachim Günter, deutscher Journalist und Essayist, 1905 - 1990

207. Bei den Tieren sind die  Männchen schöner als die Weibchen. Diesen Fehler hat Gott bei den  Menschen korrigiert. Zsa Zsa Gabor, Filmschauspielerin

208. Zeit - ein unbegreiflich göttlicher Begriff für uns irdisch denkende Menschen ... Franz Kern, biofranz, geb. 1944

209. Wir haben uns die Erde nicht unterworfen. Wir haben ihr nur tiefe Wunden geschlagen. Johannes Mario Simmel, österreichischer Schriftsteller, 1924 - 2009

210. Je besser man das Wirken des Universums versteht, um so näher kommt man Gott. Albert Einstein, deutsch-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger, 1879 - 1955

211. Jesus stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig  und verstumme! Und der Wind legte sich und es entstand eine grosse  Stille. Aus der Bibel, Markus 4, 39

212. Und schlägt der Arsch auch Falten, wir bleiben stets die Alten! Karl Vosseler

213. Ich bin von Haus aus ein Mensch, der sich’s nicht einfach macht. Martin Behrle, bärtiges renchener Original, geb. 1961

214. Ich warte immer noch auf meinen Wachstumsschub. Es ist nie zu spät. Kylie Minogue, Popstar, geb. 1968 (über den Grössenunterschied zwischen sich und ihrem Freund 1,53m zu 1,90m)

215. Denkt daran: Wer kärglich sät, wird auch kärglich ernten; wer reichlich sät, wird reichlich ernten. Aus der Bibel, 2. Korinther 9, 6

216. Der einzige, der einen Ozelotpelz wirklich braucht, ist der Ozelot. Bernhard Grzimek, deutscher Zoologe, Naturfilmer und Naturschützer,  1909 - 1987

217. Ich bin robust wie ein Dinosaurier. Aber wir wissen ja, was aus denen geworden ist. Robert Mitchum, Hollywoodstar, 1919 - 1997

218. Es stimmt gar nicht, dass Kühe Milch geben. Die Bauern nehmen sie ihnen einfach weg.  Robert Lemke, deutscher Quizmaster, 12913 - 1989

219. Schon der alte Darwin fragte sich, ob Pflanzen auf Musik reagieren,  weshalb er einen Trompeter regelmässig ein Lied für die Kohlköpfe in  seinem Gemüsegarten spielen liess; doch sie antworteten ihm nicht und  wuchsen auch nicht schneller. Oliver Sacks, britischer Neurologe und Schriftsteller, geb. 1933

220. Wir fressen und saufen gezielt und mit System. Martin Behrle, bärtiges Urgestein, geb. 1961

221. Du kannst nicht auf den Schatten eines Baumes warten, den du gepflanzt hast. Hans Kasper, deutscher Schriftsteller und Hörspielautor, 1916 - 1990

222. Lobt den Herrn, Sonne und Mond, lobt ihn, all ihr leuchtenden Sterne; denn er gebot, und sie waren erschaffen. Aus der Bibel, Psalm 3 u. 5

223. Regen entsteht beim Zusammentreffen von Hochdruckgebieten mit  Kaltluftfronten und feuchten Luftmassen - mit einem Wochenende. Ephraim Kishon, israelischer Satiriker, 1924 - 2005

224. Der Nordwind bringt Regen, eine heimtückische Zunge zornige Gesichter. Aus der Bibel, Sprüche/Sprichwörter 25, 23

225. Unkraut ist alles, was nach dem Jäten wieder wächst. Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller, 1835 - 1910

226. Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Aus der Bibel, Genesis 1, 29

227. Der Mensch ist einer der markantesten Herdentiere. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

228. Der Mensch ist ein Geschöpf, der seine Strampelhosen nie auszieht. Der  eine strampelt sich bis ganz nach oben, der andere durchs Leben. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

229. Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die Zukünftige suchen wir. Aus der Bibel, Hebräer 13, 14

230. In der Wüste wohnt das Recht, die Gerechtigkeit weilt in den Gärten. Aus der Bibel, Jesaja 31, 16

231. Aufziehende Wolken mit Wind, doch kein Regen, so ist ein Mann , der Versprechungen macht und nicht hält. Aus der Bibel, Buch der Sprichwörter 25, 14

232. Es gibt Augenblicke, in denen man nicht nur sehen, sondern ein Auge zudrücken muss. Benjamin Franklin, ehem. US-Präsident, Ökonom und Naturforscher, 1706 -1790

233. Wir horchen staunend auf, wenn eine NASA-Sonde Wasser auf dem Mars  entdeckt haben soll - aber wir haben verlernt zu staunen über das  Wasser, das bei uns so selbstverständlich aus dem Hahn fliesst. Horst Köhler, geb. 1943 - früherer Bankmanager und ehemaliger Bundespräsident

234. Es gibt Menschen, die die Sonne nur anschauen, um Flecken darauf zu finden. Johannes Paul I., italienischer Theologe und Papst (1978) , 1912 - 1978

235. Der Herr lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Aus der Bibel, Matthäus 5, 45

236. Es sind nicht unbedingt vor ihnen liegende hohe Berge oder breite  Flüsse, die die Menschen unendlich müde machen, sondern eher die  Kleinigkeiten zu ihren Füssen: ihre drückenden Schuhe. Sprichwort aus China

237. Alles, was wir unter Natur verstehen, ist die Grossaufnahme eines Gänseblümchens. Frank Thies, deutscher Schriftsteller, 1890 - 1977

238. Beobachte das Schwimmen der Fische im Wasser, und du wirst den Flug der Vögel in der Luft begreifen. Leonardo da Vinci, italienischer Künstler und Ingenieur, 1452 - 1519

239. Im Garten der Zeit wächst die Blume des Trostes. Aus Rümänien

240. Solange die Erde besteht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. Aus der Bibel, 1. Moses 8, 22

241. An der Zerstörung unseres Lebensraumes und unserer Umwelt verdienen sich wenige dumm und dämlich. Somit sind sie in der Lage, ihr Tun positiv darzustellen und die Aussagen der ihnen genehmen Wissenschaftlern und Experten in den Massenmedien und in der Werbung  entsprechend zu plazieren. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

242. Wirtschaftswachstum verordnen zu wollen, ist ein Hirngespinst des  Kapitalismus und wird eines bleiben. Es werden nur unnötig Rohstoffe  geplündert und Dinge produziert und beworben, die in immer kürzeren  Zyklen auf ausufernden Müllhalden landen. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

243. Er fiel wie eine Qualle, die zur Ebbe auf Strand geriet, in sich zusammen. Klabund (Alfred Henschke) deutscher Schriftsteller, 1890 - 1928 (aus: Störtebecker)

244. Wer einen Feigenbaum pflegt, wird seine Frucht essen, wer auf seinen Herrn Acht gibt, wird geehrt. Aus der Bibel, Sprichwörter 27, 18

245. Wäre die Natur behaglich, hätten die Menschen die Architektur nicht erfunden. Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854 - 1900

246. Ich bin eine Hausfrau, und das ist das Schönste auf der Welt für mich. Penelope Cruz, Schauspielerin, geb. 1974 (ist inzwischen stolze Mutter eines Sohnes)

247. Es ist der gewöhnliche Fehler der Menschen, bei gutem Wetter nicht an den Sturm zu denken. Niccolá Machiavelli, italienischer Politiker und Schriftsteller, 1469 - 1527

248. Mit leuchtenden Blitzen füllt Gott beide Hände, bietet sie auf gegen  den, der angreift. Ihn kündigt an sein Donnerhall, wenn er im Zorn gegen den Frevel eifert. Aus der Bibel, Hiob 36, 32 u. 33

249. Natur wiederholt ewig in weiterer Ausdehnung denselben Gedanken. Darum ist der Tropfen ein Bild des Meeres. Friedrich Hebbel, deutscher Schriftsteller, 1813 - 1863

250. Im Anfang schuf Gott  Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über  der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser. Aus der Bibel, Genesis 1, 1-2

251. Millionenfache, oder gar milliardenfache Möglichkeiten an  paarungswilligen Partnern lässt man zugunsten der oder des Einen sausen  und wird nie erfahren, wie es mit den vielen Anderen geworden wäre. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

252. Wer an der Küste bleibt, kann keine neuen Ozeane entdecken. Fernando Magellan, portugiesischer Seefahrer, 1480 - 1521

253. Ein tiefes Wasser sind die Pläne im Herzen des Menschen, doch der Verständige schöpft es herauf. Aus der Bibel, Sprüche / Sprichwörter 20, 5

254. Wir sind gleichzeitig Zuschauer und Schauspieler im grossen Drama des Seins. Niels Bohr, dänischer Physiker und Nobelpreisträger, 1885 - 1962

255. Wer Strassen sät, wird Verkehr ernten. Daniel Goeudevert, französischer Automobilmanager, geb. 1942

256. Die Zeit, die uns noch bleibt, diese eine Welt human zu gestalten, ist  begrenzt. Dieses Ziel ist nur zu erreichen, wenn jeder einzelne Mensch  mithilft. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

257. Schon in der Grundschule haben wir gelernt, dass jede Zahl vervielfacht und auch geteilt werden kann. Nun werden gigantische Apparate erfunden, um dem Maximum und dem Minimum näher zu kommen. Dabei hat die Vorwelt  dieses Unterfangen in einer ein- und ausdrucksvollen Weise dargestellt:  in Form einer liegenden endlosen Acht ... Franz Kern, biofranz, geb. 1944

258. Kannst du dein Haus nicht mehr erspähen, wird’s höchste Zeit zum Rasenmähen. Spontispruch

259. Der liebe Gott hat dicke und dünne Bäume wachsen lassen. Die Dicken bringen mehr Holz. Günter Strack, deutscher Schauspieler, 1929 - 1999

260. Es ist leichter, zum Mars vorzudringen, als zu sich selbst. Carl Gustav Jung, schweizer Psychiater, 1875 - 1961

261. Herr, deine Güte reicht, soweit der Himmel ist, und deine Treue, soweit die Wolken ziehen. Aus der Bibel, Psalm 36, 6

262. Ein Haus ohne Blumen ist ein Kuhstall. Sprichwort aus Madeira

263. Wenn die Insekten von der Erde verschwänden, würde alles Leben auf der Erde enden. Jonas Salk, US-Mediziner, 1914 - 1995

264. Erde und Mars kommen sich ziemlich nahe. Wie geht es dir, fragt der  Mars die Erde. Oh je, schlecht, ich bin sehr krank, ich habe Menschen.  Sagt der Mars, das ist doch keine schlimme Krankheit, sie vergeht  schneller als sie gekommen ist. Unbekannter Verfasser

265. Mein Luxus ist ein Stück Freiheit, ein Stück Anarchie, ein Stück Natur. Ich habe jetzt einen Traktor gekauft statt einer neuen  Prada-Handtasche. Natalia Wörner, Schauspielerin, geb. 1968 (macht sich nicht mehr viel aus tollen Reisen und Luxusprodukten)

266. Der Herr lässt die Arznei aus der Erde wachsen, und ein Vernünftiger verachtet sie nicht. Aus der Bibel, Sirach 38, 4

267. Jedes Chaos hat System, unabhängig davon, ob wir die Formel dazu finden oder nicht. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

268. Kälte und Hitze, Nässe und Trockenheit sind Gegensätze, und doch  bringen sie in gleicher Weise den Menschen Nutzen. Es gibt nicht nur  einen Weg, den Menschen zu nützen, man muss nur alles zu seiner Zeit  tun. Lü Bu We, chinesischer Philosoph und Politiker, um 300 v. Chr. - um 235 v. Chr.

269. Noah war sechshundert Jahre alt, als die Flut über die Erde kam. Aus der Bibel, Genesis 7, 6

270. Ein Baum hat Hoffnung, wenn er schon abgehauen ist, dass er sich wieder erneuere, und seine Schösslinge hören nicht auf. Aus der Bibel, Hiob 14, 7

271. Der Mensch mag sich wenden, wohin er will, er mag unternehmen, was es  auch sei, stets wird er auf jenen Weg wieder zurückkehren, den ihm die  Natur einmal vorgezeichnet hat. Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Schriftsteller, 1749 - 1832

272. Wir sind Gast auf dieser Erde. Michael Mendl, Schauspieler, geb. 1944 (setzt sich für den Umweltschutz und ökologische Nachhaltigkeit ein)

273. Alles Sterbliche ist wie Gras und all seine Schönheit ist wie die Blume im Gras. Aus der Bibel, 1 Petrus 1, 24

274. Wenn die Weltbevölkerung auf siebeneinhalb Milliarden Menschen  gewachsen sein wird, können die Produkte der Nahrungs- und  Energiequellen nicht mehr mit den Mitteln des heutigen Welthandels  verteilt werden. Man wird dann ein Welt-Management brauchen, das die  Ressourcen dorthin lenkt, wo sie am dringendsten benötigt werden.  Freiherr Wernher von Braun, deutscher Physiker, 1912 - 1977

275. Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras, er blühet wie eine Blume auf dem Felde. Aus der Bibel, Psalm 104, 15

276. Wenn man in einen Wald eintritt, so ist es, als trete man in das Innere einer Seele. Paul Claudel, französischer Schriftsteller und Diplomat, 1868 -1955

277. Ein vollendet schöner Herbsttag ist ein Tag, an dem der Rasen nicht  mehr gemäht werden braucht, und die Blätter noch nicht von den Bäumen  fallen. Unbekannter Verfasser

278. Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es  eine bestimmte Zeit: eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben,  eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Ernten, eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen. Aus der Bibel, Prediger Salomo (Kohelet) 3, 1 -3

279. Gott schuf alle Arten von  grossen Seetieren und anderen Lebewesen, von denen das Wasser wimmelt,  und alle Arten von gefiederten Vögeln. Aus der Bibel, Genesis 1, 21

280. Es ist das Licht süss und den Augen lieblich, die Sonne zu sehen. Aus der Bibel, Prediger 11, 7

281. Könige, Kaiser, Diktatoren und andere Krösusse, die sich für mächtig  und unersetzlich halten, müssen sich mit dem Gedanken anfreunden, genau  so wie die kleinen Geister zu Staub und Asche zu verfallen. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

282. Die selben Naturkräfte, die uns ermöglichen, zu den Sternen zu fliegen, versetzen uns auch in die Lage, unseren Stern zu vernichten. Wernher von Braun, deutsch-amerikanischer Raketenbauer, 1912 - 1977

283. Baaremer Holz - aufrecht und stolz! Ehrliches, heimatverbundenes badisch-alemannisches Völkchen im donaueschinger Umfeld

284. Ein in die Jahre gekommenes Ehepaar machte im Schwarzwald auf einem  Bauernhof Urlaub. Jeden Tag kamen sie bei frei laufenden Hennen und  Hähnen, an der Weide mit Kühen und Bullen und an der Koppel mit Stuten  und Hengsten vorbei. Da blieb es nicht aus, dass der Hahn seinen  Gelüsten freien Lauf liess und die Hennen beglückte, dass der Bulle nach Gutdünken eine Kuh besprang und der Hengst sich anschickte für  Nachwuchs zu sorgen. Jeden Tag wiederholte sich diese Schauspiel. Die  Frau wunderte sich über die nimmermüden Aktivitäten des Hahnes, des  Bullen und des Hengstes. So sprach sie eines Abends beim Rotwein ihren  Mann an, woher das kommt, dass die männlichen Tiere so erstaunlich aktiv  seien und wie es kommt, dass er in letzter Zeit so passiv geworden sei.  Er erwiderte, dass sie gut beobachtet habe, aber es sei ihr trotzdem entgangen, dass zwar der Hahn, der Bulle und der Hengst immer derselbe  war, doch es war jedes Mal eine andere Henne, eine andere Kuh und eine andere Stute. Auch im Schwarzwald kann man etwas lernen ... Franz Kern, biofranz, geb. 1944

285. Nicht eine einzige Sache entsteht zufällig, sondern alles mit Grund und Notwendigkeit. Leukipp, antiker griechischer Philosoph, 5. Jahrhundert v. Chr.

286. Niemand sieht eine Blume.  Wir haben nicht die Zeit, uns etwas anzusehen. Das braucht Zeit, so wie  es Zeit braucht, sich jemanden zum Freund zu machen. Georgia O’Keeffe, US-amerikanische Malerin, 1887 - 1986

287. Der ist wie ein Baum,  gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit und  dessen Blätter nicht verwelken, und alles, was er tut, gerät wohl. Aus der Bibel, Psalm 1, 3

288. Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern grossen Gehalt bietet. Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 - 1832

289. Gott spricht: mir gehört  alles Getier des Waldes, das Wild auf den Bergen zu Tausenden. Ich kenne alle Vögel des Himmels, was sich regt auf dem Feld, ist mein Eigen. Aus der Bibel, Psalm 50, 10 u. 11

290. Das Leben ist für mich ein Theaterstück. Ich bleibe einfach so lange im zweiten Akt, bis mich die Natur zwangsläufig in den dritten holt. Dustin Hoffman, US-Schauspieler, geb. 1937 (geht gelassen ins Alter)

291. Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes, vom Werk seiner Hände kündet das Firmament. Aus der Bibel, Psalm 19, 2

292. Wenn die Biene einmal von  der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.  Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine  Tiere mehr, kein Mensch mehr. Albert Einstein, deutsch-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger, 1879 - 1955

293. Aus den Bergen heraus, ins ebene Land, da sieht er den Schnee sich dehnen wie Sand. Gustav Schwab, deutscher Autor, 1792 - 1850 ( aus: Der Reiter und der Bodensee)

294. Gott gab Salomo Weisheit und Einsicht in hohem Mass und Weite des Herzens - wie Sand am Strand des Meeres. Aus der Bibel, 1. Könige 5, 9

295. Es ist mir völlig gleichgültig, wohin das Wasser fliesst, solange es nicht in den Wein läuft. Gilbert Keith Chesterton, englischer Autor, 1874 - 1936

296. Noah war sechshundert Jahre alt, als die Flut über die Erde kam. Aus der Bibel, Genesis 7, 6

297. Schau den Himmel an und sieh, blick zu den Wolken auf hoch über dir! Aus der Bibel, Hiob 35, 5

298. Ich weine ständig, und je  älter ich werde, desto schlimmer wird es mit mir. Für seine Tränen  sollte man sich nicht schämen. Rod Stewart, britischer Rock- und Popsänger, geb. 1944 (ist nahe am Wasser gebaut)

299. Wer auf die Jagd nach einem Tiger geht, muss damit rechnen, einen Tiger zu finden. Indisches Sprichwort

300. Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen. Augustinus von Canterbury, erster Erzbischof von Canterbury, gest. 604

301. Der Mensch bringt sogar die Wüste zum  Blühen. Die einzige Wüste, die ihm noch Widerstand bietet, befindet sich in seinem Kopf. Ephraim Kishon, israelischer Humorist und Schriftsteller, 1924 - 2005

302. Wie begrüsst ich so oft  mit Staunen die Fluten des Rheinstroms, wenn ich, reisend nach meinem  Geschäft, ihm wieder mich nahte! Immer schien er mir gross und erhob mir Sinn und Gemüte. Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 - 1832

303. Der Mensch besteht aus Knochen, Fleisch, Blut, Speichel, Zellen und Eitelkeit. Kurt Tucholsky, deutscher Schriftsteller, 1890 - 1935

304. Die Normalität ist eine gepflasterte Strasse, man kann gut darauf gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr. Vincent van Gogh, niederländischer Maler, 1853 - 1890

305. Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von  Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es. Aus der Bibel, Genesis/1.Mose 1, 12

306. Ist die Erstlingsgabe vom Teig heilig, so ist es auch der ganze Teig; ist die Wurzel heilig, so sind es auch die Zweige. Aus der Bibel, Römer 11, 16

307. Am zuverlässigsten unterscheiden sich die einzelnen Fernsehprogramme noch immer durch den Wetterbericht. Woody Allen, US-amerikanischer Humorist und Filmregisseur, geb. 1935

308. Das Meer ist der letzte freie Ort auf der Welt. Ernest Hemingway, US-amerikanischer Schriftsteller, 1899 - 1961

309. Gott sprach: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. Das Trockene nannte Gott Land und  das angesammelte Wasser nannte er Meer. Aus der Bibel, Genesis/ 1. Buch Mose 1, 9 u. 10

310. Kälte und Hitze, Nässe und Trockenheit sind Gegensätze, und doch  bringen sie in gleicher Weise den Menschen Nutzen. Es gibt nicht nur  einen Weg, den Menschen zu nützen, man muss nur alles zu seiner Zeit  tun. Lü Bu We, chinesischer Politiker und Philosoph, um 291 bis 235 v. Chr.

311. Wie der Tau die Hitze kühlt, so ist ein gutes Wort besser als eine Gabe. Aus der Bibel, Jesus Sirach 18, 16

312. Wer die Wüste nicht kennt und ihren Atem nie gespürt hat, wird ein Leben lang erfüllt sein von Sehnsucht. Arabisches Sprichwort

313. Die Wüste und das trockene Land sollen sich freuen, die Steppe soll  jubeln und blühen. Sie soll prächtig blühen wie eine Lilie, jubeln soll  sie, jubeln und jauchzen. Aus der Bibel, Jesaja 35, 1 u. 2

314. Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu. Hans Christian Andersen, dänischer Schriftsteller, 1805 - 1875

315. Dein ist der Tag, dein auch die Nacht. Den Mond und die Sonne hast Du bereitet. Aus der Bibel, Psalm 74, 16

316. Meine Träume sind wirklicher als der Mond, als die Dünen, als alles, was um mich ist. Antoine de Saint-Exupéry, Pilot und Schriftsteller, 1900 - 1944

317. Die Wolken beschwert er mit Wasser, und durch das Gewölk bricht sein Licht. Aus der Bibel, Hiob 37, 11

318. Es ist doch schön, Falten zu sehen und dass das Gesicht lebt - oder gelebt hat. Cornelia Froboess, Schauspielerin, geb. 1944 (während eines Drehs)

319. Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Max Planck, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1858 - 1947

320. Sie ist sehr konsequent und beständig in ihrem Stil. Tyler Brulé, Stil-Experte, geb. 1969 (über Kanzlerin Angela Merkel)

321. In der ganzen Natur ist kein Lehrplatz, sondern lauter Meisterstücke. Johann Peter Hebel, deutscher Schriftsteller und Dichter, 1760 - 1826

322. Noah wurde der erste Ackerbauer und pflanzte einen Weinberg. Aus der Bibel, Genesis 9, 20

323. Wenn die Preise uns vorgaukeln, die Natur sei unendlich, rennen der  technische Fortschritt und die Zivilisation in den Abgrund. Ernst-Ulrich von Weizsäcker, deutscher Umweltwissenschaftler, geb. 1939

324. Wir bewegen uns in vielerlei Hinsicht an den Grenzen des Wissens. Rolf-Dieter Heuer, deutscher Physiker und Generaldirektor des “Cern”€, geb. 1948

325. Heute hat die Natur etwas Unnatürliches; Wind und Wetter wirken übertrieben. Gottfried Benn, deutscher Schriftsteller, 1886 - 1956

326. Nur der Boden erkennt die Güte der Saat. Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller und Pilot, 1900 - 1944

327. Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. Aus der Bibel, 1. Mose 8, 22

328. Als junge Burschen lagen wir, im Sommer, nachts oft im Gras oder in  duftendem Heu, betrachteten den Abendhimmel, den Mond und die Sterne.  Uns Unwissenden war damals schon klar, dass wir auf der winzigen Erde  leben, eingebettet in unser Sonnensystem, uns um viel grössere,  unendliche Systeme kreisen. Damals kannten wir allerdings die studierten schwarzen Löcher noch nicht, die uns heute das alles beweisen. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

329. Denn es ist kein guter Baum, der faule Frucht trage, und kein fauler Baum, der gute Frucht trägt. Aus der Bibel, Lukas 6, 43

330. Wir müssen das ernten, was wir zuvor gesät haben, und hinnehmen, was die Saat uns bringt. Gottfried von Strassburg, deutscher Dichter des Mittelalters, 1170 - 1210

331. Mit einem Vulkan ist nicht zu reden. Ernst Jünger, deutscher Schriftsteller, 1895 - 1998

332. Die vielen Bäume und die wenigen Menschen - die machen den Wald so schön. Otto Weiss, österreichischer Musiker und Feuilletonist, 1849 - 1915

333. Gott, der Herr, liess aus  dem Ackerboden allerlei Bäume wachsen, verlockend anzusehen und mit  köstlichen Früchten, in der Mitte des Gartens aber den Baum des Lebens  und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. Aus der Bibel, Genesis 2, 9

334. Wir gehen mit dieser Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum. Jane Fonda, US-amerikanische Schauspielerinund Aktivistin, geb. 1937

335. Und Gott, der Herr, nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten von Eden, damit er ihn bebaue und bewahre. Aus der Bibel, Genesis/ 1. Mose 2, 15

336. Wer einen Baum pflanzt, wird den Himmel gewinnen. Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551 - 479 v. Chr.

337. Ein Baum hat Hoffnung, wenn er schon abgehauen ist, dass er sich wieder erneue, und seine Schösslinge hören nicht auf. Aus der Bibel, Hiob 14, 7

338. Das Interessante am Sternenhimmel sind nicht die Sterne, sondern die Zwischenräume. Gerald Dunkl, österreichischer Psychologe und Aphoristiker, geb. 1959

339. Wer sich fest hält, hält den Wind fest und seine Hand greift nach Öl. Aus der Bibel, Zweite salomonische Spruchsammlung 27, 1

340. Wenn alle Samen einer Saat aufgehen würden, hätte die Menschheit ein riesiges, nie voraussehbares Problem. Die vielen Gutmenschen mit ihren Tieren und Pflanzen würden sich gegenseitig erdrücken. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

341. Du lässt die Quellen hervorsprudeln in den Tälern, sie eilen zwischen  den Bergen dahin. Allen Tieren des Feldes spenden sie Trank, die  Wildesel stillen ihren Durst daran. Aus der Bibel, Psalm 104, 10 u. 11

342. Bäume sind Heiligtümer. Wer mit ihnen zu sprechen, wer ihnen zuzuhören  weiss, der erfährt die Wahrheit. Sie predigen nicht Lehren und Rezepte, sie predigen, um das einzelne unbekümmert, das Urgesetz des Lebens. Hermann Hesse, deutscher Schriftsteller, 1877 - 1962

343. So ist auch die Zunge nur ein kleines Körperglied und rühmt sich doch  grosser Dinge. Und wie klein kann ein Feuer sein, das einen grossen Wald in Brand steckt. Aus der Bibel, Jakobus 3, 5

344. Wenn ich einen VAN sehe, schiesst mir spontan die Milch ein. Barbara Schöneberger, Moderatorin, geb. 1974 (goldenes Lenkrad 2013, 2-fache Mutter, bei der Preisverleihung in Berlin)

345. Die Ampel steht schon lange auf Rot, aber wir geben weiterhin Vollgas. Achim Steiner, Direktor des UNO-Umweltprogramms, geb. 1961

346. Bläst du den Funken an, flammt er auf; spuckst du darauf, so erlischt er: Beides kommt aus deinem Mund. Aus der Bibel, Jesus Sirach, 28, 12

347. Ein Fuchs kann sein Fell wechseln, aber nicht seinen Charakter. Vitali Klitschko, Boxweltmeister, geb. 1971 ( Dez. 2013 - der den amtierenden  Präsidenten Viktor Janukowitsch der Ukraine betreffend charakterisiert)

348. Dieses Jahr hat zum ersten Mal jedes Kind einen eigenen Weihnachtsbaum im Zimmer. Heidi Klum, Model und vierfache Mutter, geb. 1973 (hat sich in ihrem Haus in den USA offenbar einen eigenen Wald eingerichtet)

349. Wie der Regen und Schnee  vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, sondern die Erde tränkt  und fruchtbar macht, so ist es auch mit dem Wort aus meinem Mund: Es  kehrt nicht leer zu mir zurück, sondern bewirkt das, was ich will und  erreicht das, wozu ich es ausgesandt habe. Aus der Bibel, Jesaja 55, 10 u. 11

350. Es nervt mich, dass wir in überwunden geglaubte Zeiten zurückfallen und so tun, als seien Ressourcen grenzenlos. Das jagt mir eine Mordsangst  ein. Leonardo di Caprio, US-Schauspieler und Umweltschützer, geb. 1974 (Titanic - Catch me, if  you can)

351. Wenn’s schneid ischd uffgrummd - Wenn es schneit ist aufgeräumt. Alter schwarzwälder Spruch

352. Die Energie kann als Ursache für alle Veränderungen in der Welt angesehen werden. Werner Heisenberg, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1901 - 1976

353. Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen. Friedrich Hebbel, deutscher Dichter, 1813 - 1863

354. In meiner Jugendzeit, die sich langsam dem Ende zu neigt, gab es die  Ausdrücke “schwul” bzw. “Schwuchtel” nicht, wenigstens nicht auf dem  Dorf und wenn, dann nur hinter vorgehaltener Hand. Da sprach man von  “175 ern” (nach Paragraph 175 des Gesetzbuches, das Sex mit  Gleichgeschlichtlichen unter Strafe stellte), “am 17. Mai geborene”€, “vomanderen Ufer kommende”€,“jenseits des Jordans stammende”€ oder man  nannte sie banal “Arschficker”€. “Lesben”€waren Frauen, die von der  griechischen Insel Lesbos stammten oder dort lebten. Für die heutige  Jugend werden Schwule und Schwuchteln zu Freunden ... Und das ist gut  so ...  Franz Kern, biofranz, geb. 1944

355. Seltsam, im Nebel zu wandern! Einsam ist jeder Busch und Stein. Kein Baum sieht den anderen. Jeder ist allein. Hermann Hesse, deutscher Schriftsteller, 1877 - 1962

356. Gott der Herr hatte es auf die Erde noch nicht regnen lassen und es gab noch keinen Menschen, der den Ackerboden bestellte; aber Feuchtigkeit  stieg aus der Erde auf und tränkte die ganze Fläche des Ackerbodens. Aus der Bibel. 1. Buch Mose/Genesis 2, 5 u. 6

357. Auf die höchsten Gipfel führt keine Seilbahn. Reinhold Messner, südtiroler Extrembergsteiger und Buchautor, geb. 1944

358. Der einzige, der einen Ozelotpelz wirklich braucht, ist der Ozelot. Bernhard Grzimek, deutscher Zoologe, Naturfilmer und Naturschützer,  1909 - 1987

359. Die Vernunft beginnt bereits in der Küche. Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph, 1844 - 1900

360. Alle kräftigen Menschen lieben das Leben. Heinrich Heine, deutscher Dichter, 1797 - 1856

361. Du aber befiehl den Israeliten, dass sie dir reines Öl aus gestossenen  Oliven für den Leuchter liefern, damit immer Licht brennt. Aus der Bibel, 2. Mose (Exodus) 27, 20

362. Die Natur ist so gemacht, dass sie verstanden werden kann. Oder  vielleicht sollte ich richtiger sagen, unser Denken ist so gemacht, dass es die Natur verstehen kann. Werner Heisenberg, deutscher Physiker, 1901 - 1976

363. Ich habe eine grosse Zärtlichkeit und Bewunderung für die Erde und keine Spur davon für meine Generation. Ernest Hemingway, amerikanischer Schriftsteller, 1899 - 1961

364. Die Funktionen der Magensäure sind so bedeutend, dass man von einer “Säure des Lebens”€ sprechen kann. Uwe Karstädt, Heilpraktiker und Medizinautor, geb. 1953

365. Wer Gott liebt, ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist,  der zur rechten Zeit seine Frucht bringt und dessen Blätter nicht  welken. Und alles, was er tut, gelingt. Aus der Bibel, Psalm 1, 3

366. Magensäure desinfiziert die Nahrung. Uwe Karstädt, Heilpraktiker und Medizinautor, geb. 1953

367. Ich fühle mich in der ganzen Welt zu Hause, wo es Wolken und Vögel und Menschentränen gibt. Rosa Luxemburg, deutsche Linkspolitikerin, 1871 - 1919 (ermordet)

368. Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser. Aus der Bibel, Genesis 1, 6

369. Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgend  etwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der  Erde. Aus der Bibel, Exodus / 2. Buch Mose 20, 4

370. Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean. Isaac Newton, englischer Physiker, 1642 - 1726

371. Wer seinen Wohlstand  vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar  nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu  zerstören, dann wird er beständig zunehmen. Siddhartha Gautama, indischer Begründer des Buddhismus, 563 - 483 vor Christus

372. So funktioniert ja auch Liebe manchmal: Es spricht eigentlich alles dagegen - und trotzdem verliebst du dich. Dominic Raacke, Schauspieler, geb. 1958 (über die Liebe)

373. Wir erraten kaum, was auf der Erde vorgeht, und finden nur mit Mühe,  was doch auf der Hand liegt; wer kann dann ergründen, was im Himmel ist? Aus der Bibel, Weisheit 9, 16

374. Männer brauchen nur eine feste Bindung. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

375. Im Grunde meines Herzens bin ich ein Landei. Nicole Kidman, australische Schauspielerin, geb. 1967 (ist kein  Stadtmensch: Sie ist gern an der frischen Luft und sehnt sich nach einem simplen, langsamen und entspannten Leben)

376. Jesus spricht: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt,  bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. Aus der Bibel, Johannes 12, 24

377. Wer auf seinen Reichtum vertraut, der fällt, die Gerechten aber sprossen wie grünes Laub. Aus der Bibel, Sprichwörter 11, 28

378. Ich bin niemand, der sich in der Zeit verliert, sondern dem es immer bewusst ist, wieviel Uhr es ist. Steffi Graf, Ex-Tennisstar, geb. 1969 (sie ist gerne pünktlich)

379. Wenn aber der Geist aus der Höhe über uns ausgegossen wird, dann wird  die Wüste zum Garten, und der Garten wird zu einem Wald. Aus der Bibel, Jesaja 32, 15

380. Bäume sind offensichtlich vernünftiger als wir, sie streben immer nach dem Licht. Anke Maggauer-Kirsche, deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin, geb. 1948

381. Manche Künstler malen Blumen. Ich male, was die Blumen denken. Sylvester Stallone, amerikanischer Schauspieler, geb. 1946

382. Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen. Hermann Hesse, deutscher Schriftsteller, 1877 - 1962

383. Der Pfingsttag kennt keinen Abend, denn seine Sonne, die Liebe, geht nie unter. Theodor Fontane, deutscher Schriftsteller, 1819 - 1898

384. Das Meer lehrt, dass es möglich ist zu verdursten, obwohl man sich vor Wasser nicht retten kann. Matthias Pleye, deutscher Historiker, Blogger und Schriftsteller, geb. 1977

385. Was kann man von den Dinosauriern lernen? Niemand gehört die Erde ewig. Ernst Probst, deutscher Wissenschaftsjournalist und Autor, geb. 1946

386. Wer zweifelt, gleicht den Meereswogen, die vom Wind gepeitscht hin und her getrieben werden. Aus der Bibel, Jakobusbrief 1, 6

387. Warum macht ihr euch Sorgen um das, was ihr anziehen sollt? Seht, wie die Blumen auf den Feldern wachsen! Sie arbeiten nicht und machen sich  keine Kleider, doch, ich sage euch: Nicht einmal Salomo bei all seinem Reichtum war so prächtig gekleidet wie irgendeine von ihnen. Aus der Bibel, Matthäus 6, 28 u. 29

388. Es liegt in der menschlichen Natur, vernünftig zu denken und unvernünftig zu handeln. Anatole France, französischer Schriftsteller, 1844 - 1924

389. Wie ein Wassertropfen im Meer und wie ein Körnchen im Sand, so verhalten sich die wenigen Jahre zu der Zeit der Ewigkeit. Aus der Bibel, Jesus Sirach 18, 20

390. Des Menschen Tage sind wie Gras, er blüht wie die Blume des Feldes.  Fährt der Wind darüber, ist sie dahin; der Ort, wo sie stand, weiss von  ihr nichts mehr. Aus der Bibel, Psalm 103, 15. u. 16

391. Lange schallt’s im Walde noch: Salamander lebe hoch. Schlusssatz aus den Lurchi-Bildergeschichten

392. Als Präsident und als  Vater weigere ich mich, unseren Kindern einen Planeten zu hinterlassen,  der nicht mehr repariert werden kann. Barack Obama, amerikanischer Präsident, geb. 1961

393. Jeder Same birgt eine Sehnsucht. Khalil Gibran, libanesisch-amerikanischer Maler und Dichter, 1883 - 1931

394. Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt  und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche  Frucht. Aus der Bibel, Johannes 12, 24

395. Ich stehe nicht auf total überstylte Frauen. Ich mag natürliche Frauen, die sich auch in Schlabberhose wohlfühlen. Johannes Strate, Sänger der Band Revolverheld, geb. 1980

396. Der Gerechte wird grünen wie ein Palmbaum; er wird wachsen wie eine Zeder auf dem Libanon. Aus der Bibel, Psalm 92, 12

397. Heute hat die Natur etwas Unnatürliches; Wind und Wetter wirken übertrieben. Gottfried Benn, deutscher Schriftsteller, 1886 - 1956

398. Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die  Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen. Albert Schweitzer, deutscher Arzt und Theologe, 1875 - 1965

399. Stark wie der Tod ist die Liebe, die Leidenschaft ist stark wie die  Unterwelt. Ihre Gluten sind Feuergluten, gewaltige Flammen - auch  mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen; auch Ströme schwemmen  sie nicht weg. Aus der Bibel, Hohelied 8, 6b u. 7a

400. Die Rose hat Dornen nur für jene, die sie berühren wollen. Sprichwort aus China

401. Du wirst mehr in den Wäldern finden als in den Büchern. Bäume und  Steine werden dich lehren, was du von keinem Lehrmeister hörst. Bernhard von Clairvaux, französischer Kirchenmann und Mystiker, 1090 - 1153

402. Herr, wie zahlreich sind deine Werke! Mit Weisheit hast du sie alle  gemacht, die Erde ist voll von deinen Geschöpfen. Da ist das Meer, so  gross und weit, darin ein Gewimmel ohne Zahl: kleine und grosse Tiere. Aus der Bibel, Psalm 104, 24 u. 25

403. Die Erde gewährt dem nichts, der nichts der Erde gewährt. Paul Richard Luck, deutscher Schriftsteller, 1880 - 1940

404. Die Bäume verlieren ihr Laub nicht. Sie blättern nur um. Günter Schatzdorfer, Schriftsteller und Maler, 1952 -2011

405. Ein Baum hat Hoffnung, wenn er schon abgehauen ist, dass er sich wieder erneue, und seine Schösslinge hören nicht auf. Aus der Bibel, Hiob, 14, 7

406. Die Arbeit im Garten hilft mir, mich im wahrsten Sinne des Wortes  wieder zu erden. Ich ziehe meine Gummistiefel an und buddele tiefe  Löcher. Oliver Hörner, Schauspieler, geb. 1967

407. Wenn du vergnügt sein willst, umgib dich mit Freunden, wenn du glücklich sein willst, umgib dich mit Blumen. Sprichwort aus Japan

408. Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes  nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach  seiner Art. Und es geschah so. Aus der Bibel, Genesis 1, 24

409. Die Wasserverschmutzung hat ihren Grund vor allem darin, dass so viele Menschen ihre Hände in Unschuld waschen. Hellmut Walters, deutscher Schriftsteller, 1930 - 1985

410. Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will. Henri Matisse, französischer Maler, 1869 - 1954

411. Und Gott liess aus dem Erdboden allerlei Bäume wachsen, lieblich  anzusehen und gut zu essen, den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. Aus der Bibel, Genesis / 1. Buch Mose 2, 9

412. Wenn du die Augen zum Himmel erhebst und das ganze Himmelsheer siehst,  die Sonne, den Mond und die Sterne, damit lass dich nicht verführen! Du  sollst dich nicht vor ihnen niederwerfen und ihnen nicht dienen. Der  Herr, dein Gott, hat sie allen anderen Völkern überall unter dem Himmel  zugewiesen. Aus der Bibel, Deuteronomium / 5. Mose 4, 19

413. Der Fluss setzt seinen Weg zum Meer fort, ob das Rad der Mühle  gebrochen ist oder nicht. Khalil Gibran, libanesisch-amerikanischer  Philosoph und Maler, 1883 - 1931

414. Auf den kahlen Höhen lasse ich Ströme hervorbrechen und Quellen  inmitten der Täler. Ich mache die Wüste zum Teich und das ausgetrocknete Land zur Oase. Aus der Bibel, Jesaja 41, 18

415. Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit. Platon, Philosoph der griechischen Antike, 428 - 348 v. Chr.

416. Der kürzeste Weg ist nicht der möglichst gerade, sondern der, bei welchem die günstigsten Winde unsere Segel schwellen. Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph, 1844 - 1900

417. Denn sie säen Wind und sie ernten Sturm. Aus der Bibel, Hosea 8, 7

418. Seit Erfindung der Kochkunst essen die Menschen doppelt so viel wie die Natur verlangt. Benjamin Franklin, amerikanischer Staatsmann, Präsident und Erfinder, 1706 - 1790

419. Die Frauenquote bei der Müllabfuhr wird mindestens noch genau so lange  unerreicht bleiben wie die Männerquote bei den Hebammen und Erziehern. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

420. Man vergisst vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergisst niemals, wo das Beil liegt. Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller, 1835 - 1910

421. Ich denke, wir sollten den Kosmos nicht mit den Augen des Rationalisierungsfachmannes betrachten. Verschwenderische Fülle gehört  seit jeher zum Wesen der Natur. Albert Einstein, deutscher Physiker, 1879 - 1955

422. Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Max Planck, Begründer der Quantentheorie und Nobelpreisträger, 1856 - 1947

423. Mehrheit und Dummheit müssen sich nicht zwangsläufig aus dem Weg gehen. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

424. Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der  Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, in ihm das  ewige Leben hat. Aus der Bibel, Johannes 3, 14

425. Mich interessiert ein Berg nur dann, wenn ich nicht weiss, ob ich hinauf komme oder nicht. Reinhold Messner, Südtiroler Bergsteiger, geb. 1944

426. Moderne Familienplanung im Jahr 2015: Heirat oder nicht, Nebensache,  Hauptsache man liebt sich unsterblich für alle Zeiten und der Sex ist  erregend und aufregend. Da Kinder schneller gemacht sind, als  grossgezogen, zieht man sich mit ihnen schleichend Sorgen heran, die das so stürmische Liebesleben ziemlich schnell erkalten lassen.  Mutter-Vater-Kind-Kuren werden von unserem Wohlfahrtsstaat aus dem Boden gestampft, für was haben wir eigentlich den Steuerzahler?  Eine  moderne Börse für Mutter-Vater-Kinder-Tausch. Gleichgesinnte  Leidensgenossinnen- und Genossen versuchen dort, der tristen und meist  finanziell angeschlagenen noch andauernden Beziehung neuen Schwung zu  verpassen, was natürlich kurzfristig gelingt. Die Menschheit wäre ohne Sex schon längst ausgestorben. Wachset und mehret euch - steht in der Bibel - nirgends findet man die Stelle, wo geschrieben steht, mit wie vielen Frauen oder Männern das geschehen soll. Schliesslich gehören wir ja doch alle zu einer grossen Familie und sind alle füreinander verantwortlich. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

427. Geht in die Berge und holt Zweige von veredelten und von wilden  Ölbäumen, Zweige von Myrten, Palmen und Laubbäumen zum Bau von  Laubhütten, wie es vorgeschrieben ist. Aus der Bibel, Nehemia 8, 15

428. Frühling ist die schöne Jahreszeit, in der der Winterschlaf aufhört und die Frühjahrsmüdigkeit beginnt. Emanuel Geibel, deutscher Lyriker und Dramatiker, 1815 - 1884

429. Du wachst morgens auf, die Sonne scheint, Vögel zwitschern und du siehst, dass über Nacht alles aufgeplatzt ist an zartem Grün. Armin Rohde, Schauspieler, geb. 1955 (freut sich auf den Frühling)

430. Unser Planet ist unser Zuhause, unser einziges Zuhause. Wo sollen wir denn hingehen, wenn wir ihn zerstören. 14. Dalai Lama, geistiges Oberhaupt der Tibeter, geb. 1935

431. Es geht aus dem Kampf der Natur, aus Hunger und Not, unmittelbar die  Lösung des höchsten Problems hervor, das wir zu fassen vermögen, die  Erzeugung immer höherer vollkommener Wesen. Charles Darwin, englischer Naturforscher, 1809 - 1882

432. Einen Garten anzulegen, das ist, eine bessere Welt zu suchen. Jil Sander, deutsche Modeschöpferin, geb. 1943

433. Hiermit übergeb ich euch alle Pflanzen der Erde. Aus der Bibel, Genesis 1, 29

434. Es stehen die Menschen draussen in der Natur; schauen bestaunt die  Vögel - gross und klein. Wird da der Mensch nicht neidisch, hat Gott den Vögeln Schwingen erschaffen, und dir, Mensch, nicht. Gustav Mesmer, deutscher Erfinder, 1903 - 1994

435. Die Menschen können sehr verschieden sein, aber ihre Träume sind es nicht. Jens Peter Jacobsen, dänischer Schriftsteller

436. Schwimmer gegen den Strom dürfen nicht erwarten, dass dieser seine Richtung ändert. Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Lyriker und Aphoristiker, 1909 - 1966

437. Wir pflügen und wir streuen den Samen auf das Land, doch Wachstum und Gedeihen steht nicht in unserer Hand. Matthias Claudius, deutscher Dichter, 1740 - 1815

438. Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner  Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen. Aus der Bibel, Matthäus 6, 28 u. 29

439. Das Wasser ist die Kohle der Zukunft. Die Energie von morgen ist  Wasser, das durch elektrischen Strom zerlegt worden ist. Die so  zerlegten Elemente des Wassers, Wasserstoff und Sauerstoff, werden auf  unabsehbare Zeit hinaus die Energieversorgung der Erde sichern. Jules Verne, französischer Schriftsteller und Visionär, 1828 - 1905

440. Das Wissen, das der Mensch vom Universum besitzt, ist bedeutungslos im Vergleich zu den Geheimnissen, die es noch umgeben. Germund Fitzthum, österreichischer Aphoristiker

441. Kein zweites Mal hat die Natur eine solche Fülle der wertvollsten  Nährstoffe auf einem so kleinen Raum zusammengedrängt wie gerade bei der Kakaobohne. Alexander von Humboldt, deutscher Naturforscher, 1769 - 1859

442. Gott bringt aus der Erde Heilmittel hervor, der Einsichtige verschmähe sie nicht. Aus der Bibel, Jesus Sirach 38, 4

443. Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer. Und das nennen sie Vaterland! Napoleon I. Bonaparte, französischer Feldherr und Kaiser, 1769 - 1821

444. Wenn man bei uns in den Garten geht, dann ist es, wie wenn man in die Toskana fährt. Christina Stürmer, österreichische Sängerin, geb. 1982

445. Ich glaube nicht an Gott, ich sehe ihn täglich. Jean-Henri Casimir Fabre, französischer Naturwissenschaftler, 1823 - 1915

446. Ich denke derzeit nicht über Frisuren nach. Ich überlege, wie man die  Bohrungen in der Antarktis stoppen kann. Ich versuche, Greenpeace dabei  zu helfen. Dazu brauche ich keinen Friseur. Jane Fonda, US-amerikanische Schauspielerin, geb. 1938

447. Um die Berge herumzugehen ist genau so wichtig wie auf deren Gipfel zu steigen. Heinrich Harrer, österreichischer Bergsteiger, 1912 - 2006

448. Trotzdem bin ich bei meinem Umweg über die Berge viel weiter gekommen, als wenn ich den flachen Pfaden gefolgt wäre. Karl Ludwig Reinhardt, deutscher Philologe, 1886 -1958

449. Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht - um des  Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es. Aus der Bibel, Matthäus 19, 12

450. Radfahren kommt dem Flug der Vögel am nächsten. Louis J. Halle, US-amerikanischer Naturforscher, 1910 - 1998

451. Der Faule pflügt nicht im Herbst, sucht er in der Erntezeit, so ist nichts da. Aus der Bibel, Sprichwörter / Sprüche 20, 4

452. Die Jünger traten zu Jesus, weckten ihn auf und sprachen: Herr, hilf,  wir kommen um! Da sagt er zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr  so furchtsam? Und stand auf und bedrohte den Wind und das Meer. Da wurde es ganz stille. Aus der Bibel, Matthäus 8, 25-26

453. Wenn Insekten nicht schädlich wären, wären Vögel nicht nützlich. Walter Vogt, schweizer Schriftsteller, 1927 - 1988

454. Nicht jede Wolke erzeugt ein Gewitter. William Shakespeare, englischer Dichter, 1564 - 1616

455. Wen du dir Menschen anschaust, siehst du in allen Männliches und Weibliches. Das sollte gefeiert werden. Eddie Redmayne, Oscar-Preisträger, geb. 1982 (findet Rollenbilder für Männer und Frauen unsinnig)

456. Jeder schimpft über das Wetter, aber keiner tut etwas dagegen. Mark Twain, US-amerikanischer Erzähler, 1835 - 1910

457. Wer einen Feigenbaum pflegt, wird seine Frucht essen; Wer auf seinen Herrn Acht gibt, wird geehrt. Aus der Bibel, Sprüche /Sprichwörter 27, 18

458. Und schnellende Wellchen spielen, und goldene Dampfer kielen leise den  lichten Lauf; und hinter den Uferzielen tauchen die vielen, vielen  Silberberge auf. Rainer Maria Rilke, deutscher Schriftsteller, 1875 - 1926 (aus dem Gedicht “Bodensee”€)

459. Wenn also jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, Neues ist geworden. Aus der Bibel, 2. Korinther 5, 17

460. Am meisten Unkraut trägt der fetteste Boden. William Shakespeare, englischer Dramatiker, 1564 - 1616

461. Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen. Ein Teil fiel auf felsigen  Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich  nicht tief war, aber als die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt  und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte. Aus der Bibel, Matthäus 13, 3 u. 5

462. Autos mit Null-Abgas haben wir bereits in 2015 erreicht. Wer sein  geliebtes Modell auf der Halde stehen lässt, fährt mit Null-Abgas. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

463. Das Beste, was man im Leben tun kann, ist herauszufinden, was man liebt und wofür man wahre Leidenschaft empfindet. Und dann muss man alles  tun, um diese Dinge zu schützen. Daryl Hannah, US-Schauspielerin und Umwelt-Aktivistin, geb. 1961

464. Zimmerpflanze: etwas, was welkt, wenn man es nicht giesst, und etwas, was verfault, wenn man es giesst. Unbekannter Verfasser

465. Dankbarkeit und Weizen gedeihen nur auf gutem Boden. Deutsches Sprichwort

466. Der höhere Mensch hat Seelenruhe und Gelassenheit, der gewöhnliche ist stets voller Unruhe und Aufregung. Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551 - 479 v. Chr.

467. Bäume sind Heiligtümer.  Wer mit ihnen zu sprechen, wer ihnen zuzuhören weiss, der erfährt die  Wahrheit. Sie predigen nicht Lehren und Rezepte, sie predigen, um das Einzelne unbekümmert, das Urgesetz des Lebens. Hermann Hesse, deutscher Schriftsteller, 1877 - 1962

468. Schneeflocken gehören zu den zartesten Kreaturen der Welt, doch was  können sie nicht alles bewirken, wenn sie zusammenhalten. Unbekannter Verfasser

469. Ich habe auch wieder etwas verbrochen in der Gravitationstheorie, was  mich ein wenig in Gefahr setzt, in einem Tollhaus interniert zu werden.  Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879 - 1955

470. In den mächtigen Walen, die in einem Meer von Wasser schwimmen, schwimmt ein Meer von Öl. Thomas Fuller, englischer Prediger und Historiker, 1608 - 1661

471. Wenn ich einen Baum pflanze, heisst es: Er hat ein Loch in den Boden gemacht. Til Schweiger, Schauspieler und Regisseur, geb. 1963 (auf die Kritik an seinen Facebook-Kommentaren. Damit könne er umgehen, sagt er)

472. Im Herzen der Menschen lebt das Schauspiel der Natur, um es zu sehen, muss man es fühlen. Jean-Jacques Rousseau, schweizer Schriftsteller, 1712 - 1778

473. Das macht mich demütig, was für ein kleines Licht ich doch bin. Horst Hrubesch, DFB-Trainer, geb. 1952 (kann stundenlang in die Landschaft und Natur Norwegens schauen)

474. Der Kapitalismus wird genauso scheitern wie der Kommunismus und der  Sozialismus. Monarchien, Diktaturen und auch Demokratien scheitern genau so, weil der Mensch in seiner Machtgier stets die Schwachstelle sein wird. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

475. Unser Planet ist unser Zuhause, unser einziges Zuhause. Wo sollen wir denn hingehen, wenn wir ihn zerstören? Dalai Lama, religiöses Oberhaupt der Tibeter, geb. 1934

476. Denn alles Sterbliche ist wie Gras und all seine Schönheit ist wie die  Blume im Gras. Das Gras verdorrt und die Blume verwelkt. Aus der Bibel, 1. Petrus, Kapitel 1, Vers 24

477. Die Aufgabe : Es herrschte eine grosse Dürre, in der alle Pflanzen verdorrten. Selbst die grössten und stärksten Bäume verdursteten. Es war nur eine einzige kleine Quelle übrig geblieben, die noch ein paar Tropfen Wasser hatte. Neben ihr blühte eine kleine Blume, während  ringsum in der Sonne alles verbrannte. Wozu ist das gut, jammerte die Quelle, wem nützt es, das bisschen, das ich mache? Ein alter Baum, der  neben ihr stand, sprach zu ihr bevor er starb: Es ist nicht deine Aufgabe, die ganze Wüste zu bewässern. Deine Aufgabe ist es nur, einer  einzigen Blume Leben zu geben! Afrikanisches Märchen

478. Die Pinie scheint zu horchen, die Tanne zu warten - und beide ohne  Ungeduld: Sie denken nicht an den kleinen Menschen unter sich, den seine Ungeduld und seine Neugier auffressen. Friedrich Nietzsche

479. Ideen sind wie Pflanzen: Manche gedeihen besser, wenn man sie in ein fremdes Beet versetzt. Oliver Wendell Holmes

480. Die Furchtsamen pflücken die Rosen nicht, weil sie Angst haben, gestochen zu werden. Die Tatkräftigen wissen, dass man riskieren muss,  gestochen zu werden - nur dann kann man die schönsten Blumen pflücken. Unbekannter Verfasser

481. Geduld - mit der Zeit wird aus Gras Milch. Sprichwort aus China

482. Zu unserer Natur gehört die Bewegung, die vollkommene Ruhe ist der Tod. Blaise Pascal, französischer Mathematiker und Religionsphilosoph, 1623 - 1662

483. Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst. Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, 4 v. Chr. - 65 n. Chr.

484. Diese Menschen aber sind wie unvernünftige Tiere, die von Natur aus dazu geboren sind, gefangen zu werden und umzukommen. Aus der Bibel, Petrus, Kapitel 2 , Vers 12

485. Wandern ist ein gesundes, körperliches Erlebnis, das nicht nur die Füsse, sondern auch den Kopf, den Geist und die Seele mit einbezieht. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

486. Wir brauchen Hochhäuser, die ein grünes, menschenfreundliches Leben in der Höhe ermöglichen. Norman Foster, britischer Star-Architekt, geb. 1935

487. Aller Zwang hemmt und drückt die Natur, und sie kann ihre Schönheit nicht in vollem Reize zeigen. Johann Jakob Wilhelm Heinse, deutscher Schriftsteller, 1746 - 1803

488. Ein Wasserfall vergisst nie seinen Weg. Sprichwort aus China

489. Dann hob er seine Hand hoch und schlug mit seinem Stab zweimal auf den  Felsen. Da kam Wasser heraus, viel Wasser, und die Gemeinde und ihr Vieh konnten trinken. Aus der Bibel, 4. Mose, Kapitel 20, Vers 11

490. Plötzlich entstand ein gewaltiges Erdbeben; denn ein Engel des Herrn  kam vom Himmel herab, trat an das Grab, wälzte den Stein weg und setzte  sich darauf. Aus der Bibel, Kapitel 28, Vers 2

491. Natur ist Natur. Wir müssen nicht überall eingreifen. Die macht das alleine. Tamme Hanken, Pferdeflüsterer, Pferde-Chiropraktiker, 1960 - 2016 (er hat mit seinen Händen Tiere geheilt, ein XXL-Ostfriese)

492. Ein Garten entsteht nicht dadurch, dass man im Schatten sitzt. Rudyard Kippling, englischer Erzähler, 1865 - 1936

493. Mit falscher Ernährung ist Medizin wirkungslos. Mit richtiger Ernährung ist Medizin nicht notwendig. Ayurvedisches Sprichwort

494. Gesundheit bekommt man nicht im Handel, sondern durch den Lebenswandel. Pfarrer Sebastian Kneipp

495. Vielleicht wird der Mensch, wenn er seine Umwelt erneuert hat, endlich umkehren und anfangen, sich selbst zu erneuern. Will Durant, nordamerikanischer Kunsthistoriker und Philosoph, 1885 - 1981

496. Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt. Sprichwort aus Uganda

497. Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne. Volksweisheit

498. Die menschliche Natur liebt nicht Widersprüche, sondern Symmetrie. Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, 1803 - 1882

499. Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut. Wilhelm Busch, deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller, 1832 - 1908

500. Künstliche Intelligenz ist allemal besser als natürliche Dummheit. Hans Matthöfer, deutscher Politiker, 1925 - 2009

501. Wir Arschlöcher auf dieser Welt - und damit meine ich ganz gewisse Spezies - glauben an Sommer- und Winterzeit. Doch die einfachen Spatzen auf den Dächern und in den Hecken fangen an zu pfeifen, wenn es hell wird und die blöden Kühe in den Ställen recken und strecken sich nach biologischer Uhr! Franz Kern, biofranz, geb. 1944

502. Ein Feuer lässt sich mit Wasser löschen, aber nicht anzünden. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

503. Man darf nicht das Gras wachsen hören, sonst wird man taub. Gerhard Hauptmann, deutscher Dramatiker, 1862 - 1946

504. Die Pracht der Gärten aber hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung. Germaine de Staél, französische Schriftstellerin, 1766 - 1817

505. Es gibt Tage, da könnte ich mit meinen Blähungen den grössten Landwirt mit seiner üppigen Biogasanlage problemlos in den Schatten stellen. Franz Kern, biofranz, geb. 1944

506. Honig wohnt in jeder Blume, Freude an jedem Orte, man muss nur, wie die Biene, sie zu finden wissen. Heinrich von Kleist, deutscher Dramatiker und Erzähler, 1777 - 1811

507. Ich hasse es, wenn Umweltschutz sich auf Forderungen wie “Du darfst dies nicht und das nicht!” beschränkt. Arnold Schwarzenegger, umweltschützender Schauspieler, geb. 1948

508. Globale Welt - globale Scheisse - gemacht von Global-Playern! Franz Kern, biofranz, geb. 1944

509. Wenn sie für eine Woche aufhören, Fleisch zu essen, hat das die gleiche Wirkung auf die Umwelt, als würden sie eine Woche kein Fahrzeug fahren. Stella McCartney, Designerin, geb. 1972 (wirbt für Nachhaltigkeit)

510. Der Vulkan bricht aus, wann er will. Der Krieg, wann es die Menschen wollen. Italienisches Sprichwort

511. Als erstes hat Gott der Allmächtige einen Garten angelegt. Sir Francis von Verulam Bacon, englischer Philosoph, 1561 - 1626

512. 06. Februar 1993  An den Stern - Postfach 11 00 11   DW-2000 Hamburg 11   Betrifft Reform der  KfZ-Steuer   S.g. Damen und Herren - Hiermit möchte ich Sie um Veröffentlichung folgenden Beitrages bitten: Unsere europäischen Nachbarn in Frankreich praktizieren seit Jahrzehnten ein sozial gerechtes und verwaltungstechnisch einfaches System der Kfz-Steuer-Erhebung und ihres Einzugs. Ohne Einstufung der Fahrzeuge in  Hubraumklassen, oder sonstige Pseudo-Schadstoff-Klassen kommen sie ohne Verwaltung aus. Die Steuer liegt einzig und allein auf dem Benzinpreis.  Derjenige Autofahrer, welcher ein dickes Fahrzeug fährt, dazu noch viele Kilometer und oft allein, zahlt entsprechend mehr Steuer. Ein Student fährt mit seinem Kleinwagen, fährt in der Regel weniger Kilometer, nimmt Freunde mit und zahlt entsprechend weniger Steuern. Noch nie wurden in Frankreich Stimmen laut, dieses System zu renovieren. Obendrein sprechen die Verbrauchswerte französischer Motoren für sich. Es ist kaum auszuhalten, wie Bonner Politiker sich ins Zeug legen, die bereits weit  überzogene Bürokratie in jeder Hinsicht noch zu detaillieren und zu verfeinern. Vor Jahren wurde schon diskutiert, das Modell Frankreich als Vorbild in Sachen KfZ-Steuer und Mineralölsteuer zu nehmen. Doch der  Gedanke, ca. 4.000 Finanzbeamte dadurch anderweitig unterzubringen zu müssen, liess diese Reform im Keime ersticken. Nun haben sich die Zeiten drastisch geändert, Neue, schwierige Aufgaben sind uns zugewachsen. Ich jedenfalls halte unsere Beamten für so flexibel und fähig, jährlich ca. 400.000 Asylanträge zu bearbeiten. Der Versuch, die Kraftfahrzeuge nach  Schadstoffausstoss zu besteuern, hiesse im Klartext, erneute Kumpanei  zwischen Herstellern und Politikern und damit würde der Nährboden für  weitere Skandale geschaffen, damit auch noch die restlichen Abgeordneten in Bonn in Untersuchungsausschüssen sitzen, um neue Affären auf-bzw.  zuzudecken. Wie viele bleiben eigentlich noch zum Regieren? Meine  Forderung lautet: KfZ-Steuer nach französischem Vorbild! Franz Kern -  Brigachtal 06.02.1993 fk  Dieser Leserbrief wurde abgewiesen, er wäre zu provokant. Franz Kern, biofranz, geb. 1944      Nun ist eingetreten, wovor ich damals gewarnt habe - 2017 - die Demokratie hat den Umweg über Bürokratie zur Lobbykratie gefunden!

513. Es ströme das Recht wie Wasser und Gerechtigkeit, wie ein nie versiegender Bach. Aus der Bibel, Amos, Kapitel 5, Vers 24

514. Ein Mensch, der einem Gletscher Gesellschaft leistet, erhält allmählich das Gefühl, dass er unbedeutend ist. Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835 - 1910

515. Die am eifrigsten Raupen bekämpfen, klagen manchmal am lautesten, dass es keine Schmetterlinge mehr gibt. Peter Hohl, deutscher Journalist und Verleger, geb. 1941

516. Mit der Natur haben wir einen sehr starken Partner an unserer Seite. Eva Löbau, Schauspielerin, geb. 1972 (über den neuen Tatort aus dem Schwarzwald, in dem sie als Ermittlerin zu sehen ist)

517. Die Wälder sind die ersten Tempel der Götter. Aristide Briand, französischer Aussenminister und Friedensnobelpreisträger, geb. 1925

518. Der Herbst ist immer unsere beste Zeit. Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter und Naturforscher, 1749 - 1832

519. Ansicht und Einsicht sind zwei seltene Mauerblümchen in den Gärten der Karibik. Wenn die Reichen wollten, den Reichtum, den die Millionen Armen für sie geschaffen haben, minimal zu honorieren, könnte man die berühmte und stets vorgeschobene “Schere” vergraben. Doch die Gier als Ansicht zerschneidet schon das Papier, das die Grundlage für eine Einsicht sein könnte.  Franz Kern, biofranz, geb. 1944

520. Wenn man mit Löwen und Elefanten zu tun hat, wird man gottlob nirgends auf der Welt ernst genommen und darf überall hin. Bernhard Grzimek, Tierarzt, Tierfilmer und Zoodirektor, 1909 - 1987

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